I3. Das Universum als Ganzes besitzt einen eigenen Intellekt
Das Konzept
der Dipolaren Gravitation ist die erste kohäsive wissenschaftliche
Theorie auf der Erde, die aufzeigt, dass die Gegen-Materie unabhängig
von den zahlreichen physikalischen Eigenschaften auch durch eine Reihe
von intellektuellen Attributen gekennzeichnet ist. Die Manifestationen
jener intellektueller Attribute umfassen u.a.: (1) die Fähigkeit
der Gegen-Materie zur Sammlung von Informationen, (2) die Fähigkeit
der Gegen-Materie zur Erinnerung an die Informationen, (3) die Fähigkeit
der Gegen-Materie im natürlichen Zustand zum Denken und (4) die
Fähigkeit der Gegen-Materie zur Kommunikation mit Hilfe der Sprache
ULT, beschrieben im Unterkapitel I5.4. Das
Konzept der Dipolaren Gravitation zeigt ebenso unterschiedlichste empirische
Beweise auf, die faktisch
die Existenz jener intellektueller Attribute in der Gegen-Materie feststellen.
Am breitesten von diesen empirischen Beweisen sind die verschiedensten
Formen von ESP bekannt, die in den Unterkapiteln I8.1 und I8.2 behandelt
werden. Sie beweisen, dass die Gegen-Materie fähig zur Ausführung
von logischen Denkprozessen ist, dass sie eine Information speichert
und dass sie imstande ist diese Information jenen zu vermitteln, die
um sie bitten. Das Universum, dass mit dieser denkenden Substanz ausgefüllt
ist, ist also eine Art riesiger natürlicher Computer, der in dieser
Monographie „universeller Computer“ genannt wird (siehe seine
Beschreibung im Unterkapitel I3.2).
Die Substanz, die die ganze Gegen-Welt ausfüllt und in ihrem natürlichen
Zustand Informationen sammelt, speichert, denkt und kommuniziert, ist
für uns eine Neuigkeit. Sie bringt zahlreiche Folgen mit sich, die
auf fast jeden Aspekt unseres Lebens Einfluss haben. Einige dieser Folgen,
die die empfindlichsten Bereiche unserer intellektuellen Tätigkeit
berühren, nämlich das Gebiet unseres religiösen Glaubens,
werden in diesem Unterkapitel durchdiskutiert.
I3.1. Universeller Intellekt (Gott)
Bis zu diesem Moment
haben wir es auf der Grundlage des existierenden Beweismaterials geschafft,
logisch zu schlussfolgern, und dann empirisch
festzustellen, dass die Gegen-Welt wie ein riesiger, sich selbst programmierender,
natürlicher Computer (auch beschrieben im Unterkapitel I3.2.) tätig
ist. Dieser Computer empfängt die Informationen, speichert sie,
wandelt sie um, analysiert sie und gibt sie ab, antwortet auf Fragen,
bearbeitet und ändert Programme, die den Verlauf der in der Materie
vorkommenden Ereignisse leiten u.ä. – nach weiteren Details
siehe Unterkapitel I2 und I5.2. Alle diese Aktionen und Attribute sind
die hauptsächlichen Bestandteile jedes Intellektes. Daher muss auch
die Gegen-Welt, die die Manifestationen dieser Attribute aufzeigt, als
Ganzes seinen eigenen Intellekt besitzen, der sehr ähnlich dem menschlichen
Intellekt ist, d.h. der sich durch die Fähigkeit zur Kommunikation,
Speicherung, zum Denken, Planen, zur Realisierung seiner Vorhaben charakterisiert
und, was das Wichtigste ist, der ein Selbstbewusstsein besitzt. In der
vorliegenden Monographie wird jener übergeordnete, allgegenwärtige
Intellekt, der die ganze Gegen-Welt umfasst, „universeller Intellekt“ genannt.
Der universelle Intellekt, beschrieben in diesem Unterkapitel, ist das
wissenschaftliche und weltliche Pendant für den religiösen
Begriff Gott.
I3.2. Attribute des universellen Intellekts
Die Erwägungen aus den vorherigen Unterkapiteln zeigten einige
Attribute jenes universellen Intellekts auf. Fassen wir jetzt die wichtigsten
von ihnen zusammen und richten dabei unsere Aufmerksamkeit darauf, dass
nur die Attribute aufgezählt werden, die sich unmittelbar aus dem
Konzept der dipolaren Gravitation ergeben.
(#1) Intelligenz.
Er ist der Träger der unermesslichen Intelligenz, unvergleichbar
mächtiger und vollkommener als die menschliche Intelligenz. Diese
Intelligenz muss sich in allem, was sie tut, manifestieren, so also im
intelligenten Projektieren des Aufbaus und im klugen Führen der
Tätigkeit des Universums, in der Existenz der moralischen Pole,
des Moralfeldes, der Moralgesetze, der moralischen Energie u.ä.
(#2) Gedächtnis.
Er ist imstande, Informationen und Wissen zu sammeln und aufzubewahren
und zeigt dabei ein überzeitliches Gedächtnis. Dieses Gedächtnis
manifestiert sich durch den Besitz und Zugang zu allem, was in unserem
Universum seinen Platz hat.
(#3) Allwissen.
Er ist die Quelle und der Wächter allen Wissens, jedoch macht er
jenen dieses Wissen zugänglich, die sich um es an ihn wenden. Jenes
Allwissen manifestiert sich unter anderem in der Fähigkeit zur Lösung
eines jeden Problems und auch in der Möglichkeit der Wissenslieferung
zu jedem möglichen Thema.
(#4) Selbstbewusstsein.
Ähnlich wie der menschliche Intellekt ist er sich seiner Existenz, seiner
Eigenart, Rolle, Charakter und Kräfte völlig bewusst. Er besitzt
auch seine eigenen Ziele, Methoden und Grundlagen des Vorgehens. Sein
Selbstbewusstsein charakterisiert sich also durch ähnliche Eigenschaften
wie das menschliche Selbstbewusstsein.
(#5) Herrschen über das Universum und über die Zeit.
Er gestaltet das Universum im Einklang mit eigenen Wünschen und
Planen und dann beaufsichtigt er, dass sich die Geschicke des Universums
entsprechend seinen Wünschen entwickeln.
(#6) Allgegenwärtigkeit.
Träger des universellen Intellektes ist die allgegenwärtige
Substanz, hier Gegen-Materie genannt, die unabhängig von intellektuellen
Funktionen auch zahlreiche physikalische Funktionen erfüllt (z.B.
bildet sie Duplikate jedes im Universum existierenden materiellen Objektes,
bildet die uns unter dem Namen magnetisches Feld bekannten Kreisprozesse
(siehe Unterkapitel H5.2), ermöglicht die Ausführung von telekinetischen
Bewegungen, fällt in Telepathie genannte Vibrationen – beschrieben
im Unterkapitel H7.1, u.ä.). aus diesem Grunde auch erfordert jede
Erscheinung, die in welcher Welt auch immer entsteht, praktisch einen
tätigen Anteil jenes universellen Intellekts (z.B. sogar das gewöhnliche
Essen von Brot kann tatsächlich als Konsumption des „Körpers“ dieses
Intellektes interpretiert werden).
(#7) Unsichtbarkeit.
Dieser Intellekt ist für unsere Sinne unsichtbar und nicht aufdeckbar,
weil er eine separate Welt einnimmt, die unüberschreitbar von uns
getrennt ist. Er kann durch die menschlichen Intellekte erkannt und untersucht
werden.
(#8) Unermesslichkeit.
Seine Ausmaße und Gestalt entsprechen den Ausmaßen und der
Gestalt des ganzen Universums – siehe Zeichnung
I3. Im augenblicklichen
Stadium der Entwicklung bleiben seine Ausmaße und Gestalt für
den Menschen unerreichbar.
(#9) Unsterblichkeit.
Er bildet gesonderte gegen-materielle Duplikate (d.h. in der Religion
Geist) und gesonderte Register, oder „virtuelle Körper“ (d.h.
in der Religion Seelen) für jedes physische Objekt, das je im ganzen
Universum existierte, existiert oder erst existieren wird. (In der vorliegenden
Monographie wurde der generelle Name „Register“ in Bezug
auf alle möglichen Objekte genutzt, dabei auch für „leblose“ Objekte,
solche wie die Sonne oder ein Stein, doch der spezielle Name „virtueller
Körper“ ist in Bezug auf vernunftbegabte Wesen bezogen: „virtueller
Körper“ sind also „Register“ der vernunftbegabten
Lebewesen.) Objekte, die erst in weiterer Zukunft in Erscheinung treten,
scheinen diese Register bereits jetzt schon zu haben. Das zugängliche
Beweismaterial dokumentiert auch, dass jene Register immer aufbewahrt
werden (und auch ausgelesen werden können) – sogar nach physischer
Zerstörung (Tod) des Objektes, das sie beschrieben.
(#10) Teilnahme.
Er ist dem menschlichen Intellekt übergeordnet und lenkt scheinbar
deren Los, jedoch ist er gleichzeitig auch Hauptbestandteil eines jeden
von ihnen. (d.h. dieser Intellekt ist im Gegen-Körper jedes Menschen
repräsentiert durch das unmittelbar mit jenem Intellekt verbundene
Gegen-Organ „Gewissen“ – siehe Beschreibungen in den
Unterkapiteln I5.3, I4.1.2 und JA10).
Seine Teilnahme an allem manifestiert sich u.a. beim Soufflieren, was
moralisch und angemessen in der entsprechenden
Situation sei, bei der Sendung von Warnungen und Zeichen, u.ä. Das
ermöglicht den Vergleich jeder Person mit einem kleinen Wassertropfen
im Fluss, d.h. er ist separat, aber gleichzeitig ist er Teil dieses Flusses.
(#11) Kenntnis unserer Gedanken.
Er unterhält eine unaufhörliche Verbindung mit den Hirnen aller
Lebewesen. Er kommuniziert unmittelbar mit dem Geist dieser Lebewesen
mit Hilfe ihres Gegen-Organs „Gewissen“ – siehe Beschreibungen
im Unterkapitel I4.1.2. Pausenlos liest er die Gedanken der Lebewesen
mit Hilfe der Fähigkeit ihrer Hirne als Empfänger-Sender-Gerät
ab (Lese-Schreib-Gerät). Daher, was immer jemand denkt, übermittelt
das Hirn dieser Person unmittelbar den Inhalt an den universellen Intellekt,
der seinerseits die entsprechenden Antworten vorbereitet. Die Antworten
können unterschiedliche Formen annehmen, z.B. werden sie unmittelbar
als gefühlsmäßige Suggestionen des Gegen-Organs Gewissen übermittelt,
dagegen werden sie mittelbar als Erinnerungen des Gedächtnisses übermittelt,
als ESP-Antworten, intuitive Suggestionen, Folgen der Moralgesetze, sog. „Zufälle“ oder „zufällige
Handlung der Umgebung“ (die in Einklang mit dem Totalizmus einfach
offenkundige Interventionen oder Ermahnungen des universellen Intellekts
sind), Signale und Zeichen von durch uns anerkannten Vorurteilen u.ä.
Alle haben sie jedoch das Wohl der entsprechenden Person zum Ziel.
(#12) Konsistenz.
In seiner Behandlung aller ihm untergeordneten Intellekte richtet er
sich nach einer gleichartigen Sammlung hochkonsistenter Verhaltensgrundlagen,
die Moralgesetze genannt wurden. Die Konsistenz dieser Grundsätze
ist im Unterkapitel I4.5 besprochen.
Sicher hat den Leser die enge Ähnlichkeit der Eigenschaften jenes
universellen Intellektes zur Gott-Idee, die den Kern jeder Religion bilden,
bereits berührt. Die Ähnlichkeit geht übrigens noch bedeutend
weiter – wie das in den weiteren Teilen des vorliegenden Unterkapitels
erklärt wird.
Aus diesem Grund ist das Konzept der dipolaren Gravitation das erste
konkrete wissenschaftliche Konzept, das die moderne Wissenschaft mit
dem Glauben an Gott verbindet. Übereinstimmend mit seinen Feststellungen
wird der Glaube an Gott also ein Teil der Physik (genauer Gegenstand
einer neuen wissenschaftlichen Disziplin, „Physik der Gegen-Welt“ genannt,
die sich u.a. mit den Untersuchungen der intellektuellen Attribute der
Gegen-Welt beschäftigt – siehe Unterkapitel H10 und H1.3).
Das wiederum bedeutet, dass die Erkenntnis über die Wahrheit über
den universellen Intellekt (Gott) gegenwärtig derselben wissenschaftlichen
Methodologie unterliegen kann (und es auch muss), wie die Erkenntnisse
der physischen Gesetze. Darüber hinaus bedeutet das auch, dass der
gegenwärtige Glaube an Gott stufenweise durch eine tiefgründiges
Wissen über Gott ersetzt werden kann. Es ist wert sich daran zu
erinnern, dass die „Menschen zu glauben aufhören können,
doch können sie nicht aufhören zu wissen.“
Die hier angeführte Aufstellung der Eigenschaften des universellen
Intellekts zeigt auch den in seinen Konsequenzen folgenschweren Fakt,
dass unser ganzes Universum ein übergeordnetes Wesen ist. Dieses
Wesen setzt sich zusammen aus drei verschiedenen Komponenten, die wir
genau durch wissenschaftliche Untersuchungen kennen lernen können.
(Jene drei Komponenten dieses übergeordneten Wesens entsprechen
der christlichen Idee von Gott, Gottessohn und Heiligem Geist). Da es
für den Totalizmus sehr wichtig ist, dass wir sowohl jene drei Bestandteile
des Universums als auch die Wechselbeziehung unter ihnen verstehen, besprechen
wir jetzt jede von ihnen gesondert. Da sind:
1. Physische Welt.
Sie ist geformt durch „unseren“ Teil des Universums, der
für die menschlichen Sinne wahrnehmbar bleibt und der mit „dummer“ Materie
ausgefüllt ist. Diese Materie und unsere durch sie erfüllte
Welt bilden zusammen also so etwas wie einen „universellen Körper“ (bzw. „UB“ vom
englischen Begriff „universaly body“). Dieser universelle
Körper (UB) führt alles aus, was ihm der „universelle
Intellekt“ (UI) aufträgt und was an ihm durch die Gegen-Welt
(UC) vollzogen wird. Die christliche Religion symbolisiert jenen „universellen
Körper“ (UB) mit Hilfe des Konzeptes „Gottes Sohn“,
dessen Blut und Körper symbolisch während der Heiligen Kommunion
verzehrt wird.
2. Gegen-Welt.
Sie stellt die aus unserer Welt heraus unsichtbare Hälfte des Universums
dar, in die der zweite Pol des gravitätischen Dipols dringt. Diese
separate Gegen-Welt ist mit einer Substanz gefüllt, die in ihrem
natürlichen Zustand eine Intelligenz aufweist und die wir „Gegen-Materie“ nennen.
Die Gegen-Materie ist eine höchst ungewöhnliche Substanz. Sie
kennzeichnet sich durch den Besitz beider Typen von Attributen und Erscheinungen,
das heißt, sowohl:
(a) durch physikalische Attribute und Erscheinungen, ähnlich
den durch die Materie unserer physischen Welt aufgezeigten (solcher wie:
Fähigkeit zur Bildung von telepathischen Wellen, zur Zulassung von
Durchflüssen – magnetische Felder genannt, zur telekinetischen
Verlagerung u.ä.) und durch den Besitz von
(b) intellektuellen Attributen
und Erscheinungen (z.B. der Fähigkeit zur Erinnerung, zum Denken,
zur Ausführung logischer Operationen u.ä.). Auf Grund der Anwesenheit
jener natürlichen intellektuellen Attribute bilden Gegen-Welt und
Gegen-Materie gemeinsam eine Art „universellen Computer“ (bzw. „UC“ vom
englischen Ausdruck „universal computer“) – in seinem
hardwaremäßigen Verständnis.
Jener universeller Hardware-Computer (UC) ist nicht nur fähig zur
Realisierung von Programmen – wenn jemand ihm die Programme zur
Ausführung reicht, sondern reißt sich faktisch auch darum,
jedes Programm auszuführen, welches ihm zur Realisierung vorgegeben
wird. Faktisch kann jene universelle Hardware (UC) von den Menschen ausgenutzt
werden, wenn sie mit Hilfe verschiedener Formen von ESP ihr ihre Programme
reichen. Beispiele für die Nutzung der Möglichkeiten jener
universellen Hardware sind verschiedenste Formen der Magie und der Heilkunst.
In der vorliegenden Monographie wurden die Funktionsgrundsätze jener „universellen
Hardware“ im Unterkapitel I3.1 als sog. „universeller Computer“ (UC)
beschrieben. Die christliche Religion spricht über ihn vom „Gottes
Vater“. Jener (UC) aus der Gegen-Welt besitzt KEIN eigenes/separates
Bewusstsein, und ist daher nicht imstande, die abstrakten Konzepte zu
verstehen. Das einzigste, was er kann, ist alles, was auch andere Hardwarecomputer
imstande sind zu tun – d.h. Programme auszuführen, die man
ihm zur Realisierung vorgibt. Deshalb wäre er nicht imstande, wenn
wir uns an ihn abstrakt mit Gebeten an ihn wenden würden, das zu
realisieren, worum wir bitten. Er könnte nur präzis die Programme
ausführen, die wir ihm zur Ausführung vorgeben – wenn
wir genau erkennen, wie wir solche Programme gedanklich und gefühlsmäßig
formulieren sollen. Deshalb sind die Methoden und Effekte einer eventuellen
Nutzung der Möglichkeit, die durch jene gegen-weltliche Hardware
UC offeriert wird, durch die Menschen ähnlich dem im Film „Sternenkrieg“ (Star
Wars) demonstrierten Grundsatz der Nutzung der „Kraft“ (force),
oder ähnlich den Grundsätzen der Anwendung von Magie.
3. Universeller Intellekt.
Er ist eine Art System übergeordneter Steuerprogramme und ihrer
Daten, die in der Gegen-Welt residieren und in der Gegen-Materie aufbewahrt
sind. Das bedeutet, dass der „universelle Intellekt“(UI)
im Innern des „universellen Computers“ (UC) residiert, so
wie die heutigen Programme der Operationssysteme im Innern des gegenwärtigen
Hardwarecomputers residieren. Im Gegensatz zum universellen Computer
(UC) ist der universelle Intellekt (UI) nicht nur eine natürliche
Maschine, sondern besitzt ein eigenes Bewusstsein. Wir können uns
also mit ihm verständigen, so wie wir uns mit einem beliebigen anderen
verstehenden Wesen verständigen können (z.B. durch Nutzung
der gesprochenen Sprache, abstrakter Begriffe, von Symbolen u.ä. – wir
tun das übrigens während jeden Gebetes.) Für jenes ganze übergeordnete
Wesen, „Universum“ genannt, sind jene Steuerprogramme, die
in der Gegen-Materie residieren, Träger des Selbstbewusstseins und
der Eigenartigkeit des Universums. Die vorliegende Monographie spricht
von ihr als „universeller Intellekt“ (d.h. „UI“ – nach
dem englischen „universal intellect“). Sie bewirken, dass
das Universum sich selbst bewusst ist, seiner Existenz, seiner Ziele,
dass es einen Plan und ein Streben besitzt, dass es Moralgesetze aufstellt,
dass es die Existenz von verstehenden Wesen gestattet, dass es die Erfüllung
des von oben geplanten Loses besonderer Wesen und Zivilisationen überwacht,
dass es über die Zeit herrscht und über die Richtung der Ereignisse
u.ä. Die christliche Religion benutzt gleich zwei verschiedene Namen,
mit deren Hilfe sie von jenem universellen Intellekt (UI) spricht, der
im universellen Computer residiert. Nämlich, wenn sie spezifisch
vom universellen Intellekt (UI) spricht, als einem der drei Bestandteile
jenes übergeordneten verstehenden Wesens – Universum genannt – dann
benutzt sie den Namen „Heiliger Geist“. Dagegen wenn sie
auf generelle Art vom verstehenden und bewussten Bestandteil jenes übergeordneten
Universum-Wesens spricht, dann nutzt sie den Namen „Gott“.
Deshalb kommunizieren wir, wenn wir beispielsweise abstrakt zu Gott beten,
eben mit jenem universellen Intellekt. Wenn unsere Gebete erhört
werden, bedeutet das praktisch, dass jener universelle Intellekt (d.h.
der religiöse Heilige Geist oder Gott) überlegt sie zu realisieren,
worum wir in unserem Gebet baten. Wenn wir jedoch eine Magie realisieren
oder anwenden, dann kommunizieren wir nicht mit jenem universellen Intellekt
(UI), damit dieser für uns das erfüllt, um was wir beten, sondern
geben besser unsere eigenen ausführbaren Programme unmittelbar zur
Ausführung an den universellen Computer (UC).
12.05.2004
Um das Obige zusammenzufassen ist das Universum als Ganzes faktisch ein
riesiges übergeordnetes Wesen, das sich faktisch aus verschiedenen
Bestandteilen zusammensetzt. Die Bestandteile sind: der „universelle
Körper“ (UB), der „universelle Computer“ (UC)
und der „universelle Intellekt“ (UI). Jeder dieser drei Bestandteile
ist in einer anderen Welt enthalten, bleibt unzugänglich für
die Inhalte der restlichen Welten, besitzt aber Einfluss auf die anderen
Welten. Und so ist der universelle Körper (UC) in unserer Materie-Welt
enthalten. Auf ihn legt sich die ganze „dumme“ Materie unserer
physischen Welt. Der universelle Computer (UC) ist in der Gegen-Welt
enthalten, die eine parallele Welt zu unserer materiellen Welt darstellt.
Auf ihn legt sich die ganze intelligente Gegen-Materie und ihre Speicherfähigkeit
und Möglichkeit zur Realisierung von Programmen. Dagegen ist der
universelle Intellekt (UI) im Innern der Gegen-Materie enthalten, d.h.
im Bereich der virtuellen Welt, die jene Gegen-Materie in sich bildet.
Auf ihn legt sich die Gesamtheit der Programme und Daten, die im Innern
des Gedächtnisses/Speichers/ der Gegen-Welt residiert. Als Gesamtheit
führt jenes riesige übergeordnete Wesen, Universum genannt,
eine intelligentes Leben, in dem wir (die Menschen) aktiven Anteil nehmen.
Durch die Aufdeckung der Existenz und der Bestandteile jener drei verschiedenen
Komponenten des Universums, aber auch durch die Erklärung ihrer
Funktionsweise und gegenseitigen Wechselwirkungen, wandelte das Konzept
der Dipolaren Gravitation den Glauben in Wissen. Nicht nur, dass es auf
diese Weise den vorherigen Glauben an Gott in den Rang nachprüfbaren
wissenschaftlichen Wissens erhebt, sondern es liefert auch die Grundlagen
zum philosophisch-religiösen System, „Totalizmus“ genannt – siehe
die Beschreibungen des Totalizmus in den Kapiteln
JA, JB und JC.
Natürlich müssen wir uns hier doch daran erinnern, dass dieses
Konzept vor verhältnismäßig kurzer Zeit formuliert wurde
(d.h. im Jahre 1985 – siehe Unterkapitel A4) und dass daher ein
ganzer Ozean voll weiteren Wissens darauf wartet, wissenschaftlich entdeckt
und erforscht zu werden.
I3.3.
Formeller Beweis für die tatsächliche
Existenz des universellen Intellektes
Die Existenz des universellen Intellekts (Gott) wurde
seit Anbeginn unserer Zivilisation spekulativ geschlussfolgert und
intuitiv empfunden.
Daher werden die Schlussfolgerungen des vorliegenden Unterkapitels viele
Leser nicht erschrecken. Das Konzept der Dipolaren Gravitation eröffnete
völlig neue Möglichkeiten auf dem Gebiet, das bisher nicht
erreichbar war. Es eröffnete nämlich die Möglichkeit der
Durchführung eines formellen Beweises, der wissenschaftlich die
Existenz des universellen Intellekts (Gott) bestätigt. Daher trägt
dieses Konzept auch ein Potential in unser Leben zur Wandlung vom Gegenstand
der Religion, der bisher eine Domäne des Glaubens, Geistes und der
Offenbarung war, in einen Gegenstand tiefgründigen Wissens, Sicherheit
und wissenschaftlicher Untersuchungen. Das bedeutet, dass wir dank des
Konzepts der Dipolaren Gravitation anstatt nur an den universellen Intellekt
zu glauben ein tiefgründiges und sicheres Wissen zum Thema seiner
Existenz und seinen Eigenschaften besitzen können.
I3.3.1. Beweismethode Superposition
In diesem Unterkapitel wurde eine Methode zur Herbeiführung eines
solchen Beweises angewandt, die sich auf die Nutzung empirischen Beweismaterials
stützt, das bisher in einigen verschiedenen Disziplinen gesammelt
wurde. Sie basiert auf der wissenschaftlichen Methode, die „Superposition“ genannt
wird. Diese Methode beruht auf der Teilung des ganzen Beweises auf einige
Teilbeweise, von denen jeder unabhängig voneinander bewiesen wird.
Wenn alle diese Teilbeweise unabhängig voneinander nachgewiesen
sind, erfolgen die Schlussfolgerungen aus jenen Teilbeweisen in einer
gemeinsamen Aufstellung, damit auf diese Weise ein zusammenfassender
formeller Beweis für irgendetwas, was zu beweisen war, konstatiert
werden kann.
Wenn zum Beispiel ein Geheimdienst eines beliebigen Landes sich herauszufinden
bemüht, ob ein rivalisierender Staat Radarstationen auf einer kleinen,
unbewohnten Insel besitzt, würde er höchstwahrscheinlich eben
diese Beweismethode anwenden. Deshalb würde er den ganzen Beweis
in einige grundlegende Bestandteile aufteilen. Beispielsweise würde
er zuerst beweisen, dass so eine kleine, unbewohnte Insel existiert,
dann würde er beweisen, dass bestimmte radar-ähnliche Installationen
existieren, die auf dieser Insel platziert sind, am Ende würde er
nachweisen, dass jene Installationen Radarsignale emittieren. Auf diese
Weise wäre durch den Erfolg der Teilbeweise die ganze Sache des
auf jener Insel befindlichen Radars bewiesen.
Um mit der Anwendung der oben beschriebenen wissenschaftlichen Superpositionsmethode
den formellen Beweis zu erzielen, dass der „universelle Intellekt
existiert“, genügt es, folgende Teilbeweise zu projektieren,
vorzubereiten und mit der bestätigenden Schlussfolgerung zu komplettieren:
1. Die Gegen-Welt existiert.
2. Die Gegen-Welt fängt unaufhörlich jede Information auf,
und speichert sie (d.h. sie bewahrt in sich die Software-„Register“ auf,
beschrieben im Unterkapitel I5.2).
3. Die Gegen-Welt ist fähig zum effektiven Denken, das Erläuterungen
zu den beschriebenen Problemen liefert.
4. Die Gegen-Welt zeigt den Besitz grundlegender Attribute selbstbewusster
Intellekte auf. Beispielsweise zeigt sie den Besitz des „Bewusstseins über
die eigene Existenz“ auf, „das Gefühl der eigenen Eigenart“,
besitzt seine eigenen „Vorhaben“, „Pläne“, „Verhaltensmethoden“ u.ä.
(Das heißt praktisch, dass die Gegen-Welt Träger der Intelligenz/des
Intellekts des Typs „universeller Intellekt“ ist.)
Führen wir also jetzt den Beweisprozess durch. Wir tun das mittels
systematischer Aufstellung des empirischen Beweismaterials, das die Teilbeweise
für jeden der vorgenannten detaillierten Punkte präsentiert.
Während der Durchsicht dieses Beweismaterials muss beachtet werden,
dass die Existenz des universellen Intellekts - ähnlich wie alle
Dinge, die mit diesem Intellekt zusammenhängen – die Definition
einer ursprüngliche Erscheinung ausführt/erfüllt/ (die ursprüngliche Erscheinung ist im Unterkapitel H1.1. definiert).
Deshalb muss der Grundsatz „alles ist bewiesen, nichts steht dagegen“ (dieser
Grundsatz ist ebenfalls im Unterkapitel H1.1 erklärt), für
jeden Teilbeweis, der zur Summe des Beweises führt, dass der universelle
Intellekt existiert, durch das ganze ihn bestätigende evidente Material
erfüllt sein.
Die Wirkung jenes Grundsatzes in Bezug auf die Teilbeweise, die sich
auf den universellen Intellekt beziehen, besitzt den Effekt, dass wenn
wir imstande sind, auch nur ein Beispiel des Beweismaterials vorzustellen,
dass jedes jener Teilbeweise bestätigt, dokumentiert so ein einzelnes
Beweisbeispiel gleichzeitig, dass es kein evidentes Material gibt, dass
jenem Beweis entgegenstünde. Darüber hinaus genügt unter
Beachtung der Wirkung dieses Grundsatzes jedes einzelne Beispiel des
Beweismaterials, das die Richtigkeit des betreffenden Teilbeweises dokumentiert,
praktisch für den separaten Beweis.
Natürlich führt der Grundsatz „alles ist bestätigt,
nichts steht dagegen“ auch zu ungeordneten Folgen. Eine davon ist,
dass praktisch alles um uns herum unaufhörlich die Existenz des
universellen Intellekts bestätigt. Deshalb auch verloren wir ob
solchen Drucks des allgegenwärtigen Materials, das uns praktisch
von allen Seiten umgibt, die Fähigkeit, von diesem Material Notiz
zu nehmen, und auch die Fähigkeit zur Schlussfolgerung, wie die
Welt um uns herum aussehen würde, wäre sie nicht von einem
universellen Intellekt beaufsichtigt und geführt. Deshalb ist in
den Teilbeweisen, die jetzt angetreten werden, lediglich das am meisten
ins Auge fallenden Beweismaterial, dessen Aussage so selbstverständlich
(ganz wörtlich: seh-bar) und so unmittelbar ist, dass es noch nicht
einmal erklärt werden muss, angeführt.
1. Die Gegen-Welt existiert.
Dieser erste der Teilbeweise, der nachweist, dass die „Gegen-Welt
existiert“, ist bereits durchgeführt und im Unterkapitel H1.1 präsentiert worden. Das Unterkapitel H1.1 bewies konklusiv, dass
das Gravitationsfeld einen dipolaren Charakter hat. Er tat dies mittels
Finden und Angabe eines erdrückenden Beweismaterials, das die Existenz
der Gegen-Welt dokumentiert. Die Formulierung „der Beweis für
die Dipolarität des Gravitationsfeldes“ aus dem Unterkapitel
H1.1 ist gleichzeitig der „Beweis für die Existenz der Gegen-Welt“ (und
vice versa). Weil der Beweis aus dem Unterkapitel H1.1 in Kraft bleibt
und keine Wiederholung erfordert, gehen wir also ohne weitere Diskussion
zu den nächsten Beweistätigkeiten über.
2. Die Gegen-Welt fängt unaufhörlich jedwede Information
auf und speichert sie.
Der Beweis, dass „die Gegen-Welt unaufhörlich jedwede Information
auffängt und speichert“, ist mittels jenes unzählbaren
Beweismaterials ausgedrückt, das dokumentiert, dass das Universum
faktisch die Realisierung jener intellektuellen Fähigkeiten demonstriert.
Nennen wir hier einige Beispiele des bekanntesten Beweismaterials aus
diesem Bereich.
(2a) Richtige ESP-Anweisungen, erhalten durch zahlreiche Menschen.
Ihre Beispiele umfassen die Projektierung technischer Geräte unter
Anwendung radiästetischer Pendel, das Finden unterirdischer Wasseradern
mit Hilfe von Karten und Pendeln, Diagnostizierung von Krankheiten und
Finden von Medikamenten mittel Trans u.ä. (z.B. siehe Zeichnung
I1 und den Inhalt des Unterkapitels I3.1).
Diese Anweisungen erreichen unaufhörliche Bestätigungen für
die intellektuellen Möglichkeiten
des Universums als Ganzes. Sie beweisen nämlich, dass:
(1) der intelligente
Teil des Universums unaufhörlich sammelt, aufbewahrt und den Zugang
zu jedem Detail eines beliebigen Objektes ermöglicht, inbegriffen
Gedanken, Gefühle, Beziehungen, Beobachtungen und andere Daten,
die ein privates Geheimnis bestimmter Personen darstellen, (2) der intelligente
Teil des Universums unsere Gedanken analysiert, die darin enthaltenen
Fragen versteht und für sie Antworten vorbereitet und diese Antworten
den fragenden Personen übermittelt.
(2b) Instinkt der Tiere.
Wie es im Unterkapitel I4 erklärt wurde, ist der tierische Instinkt
das Pendant zum menschlichen ESP. Beispiele umfassen das Finden flacher
Wasseradern durch Elefanten ähnlich wie die menschlichen Rutengänger,
das Bewusstsein über herannahende Erdbeben bei den Fischen, die
Fähigkeit der Hunde zur Rettung ihrer Herren, die Fähigkeit
der Katzen, ihre Herren zu finden, die ihre Wohnregion geändert
haben – und viele im Unterkapitel I5.4 besprochene Beispiele. Der
Fakt, dass der Instinkt existiert und dass er den Tieren erforderliche
intelligente Informationen liefert, ist der Beweis für die Fähigkeit
der Gegen-Welt zum Auffangen, Speichern und auf Wunsch zur Zugänglichkeit
jedweder erforderlicher Informationen.
(2c) Die Tätigkeit des menschlichen Hirns als Sender-Empfänger-Gerät.
Diese Tätigkeit wurde im Unterkapitel I5.4 genauer erklärt.
Damit unser Hirn auf so eine Art tätig ist und auch damit wir alle
Vorteile aus solch einer Tätigkeit erfahren können (solchen
wie das Langzeitgedächtnis, ESP, Unabhängigkeit unseres Bewusstseins
von der Existenz des physischen Körpers, Platzierung unserer Identität
in unzerstörbaren „Registern“, die in der Gegen-Materie
eingeschrieben sind, u.ä.), muss die Gegen-Welt imstande sein, jedwede
Information aufzufangen, aufzubewahren und für jede gewünschte
Information zugänglich zu sein.
3. Die Gegen-Welt ist fähig zum effektiven Denken, das die Lösung
zu betreffenden Problemen liefert.
Der Teilbeweis, dass „die Gegen-Welt fähig ist zum effektiven
Denken und dass das Denken die Lösungen der betreffenden Probleme
liefert“, ist ebenso bestätigt durch zahlreiche empirische
Materialien. Sehen wir einige Beispiele dieses Materials durch:
(3a) Existenz des analytischen ESP.
Eigentlich ist dieses ESP nicht nur als ein einzigste Beispiel des Beweismaterials
zu sehen, sondern als ein ganzer Ozean voller Fakten und Erscheinungen,
die pausenlos ihren Platz auf unserem Planeten haben, und die mit ihren
Ergebnissen praktisch jede Person berühren. Des weiteren beweist
der Fakt, dass so etwas wie ein analytisches ESP existiert, das imstande
ist, komplexe Probleme zu lösen, um die wir fragen, dass die Gegen-Welt
imstande sein muss, den Prozess des effektiven Denkens auszuführen.
Zur Veranschaulichung, wie effektiv jenes Denken der Gegen-Welt sein
muss, reflektiere die folgenden Beispiele der Probleme, für die
ESP fast sofortige Lösungen liefert, und die jedoch im Falle der
Lösung durch Menschen eine größere Dosis Anstrengungen,
Zeit und Überlegung von hochqualifizierten Fachleuten mit riesiger
Erfahrung und bedeutenden Fähigkeiten konstruktiven Denkens erfordern:
- Projektierung neuer technischer Geräte mit Anwendung von ESP.
Als Beispiel betrachte die Pumpe von Herrn Plank (beschrieben im Unterkapitel
I3.1 (vermutlich Monographie
Nr. 3) und
illustriert auf der Zeichnung
I1).
- Diagnostizierung von Krankheiten und Verschreibung von natürlichen
Medikamenten, die effektiv diese Krankheiten heilen. Als Beispiel betrachte
das ESP von Edgar Cayce (1877-1945), der mit Hilfe von ESP effektive
Medikamente verschrieb; er ist der Gründer der berühmten „Edgar
Cayce Foundation“ aus Phoenix, Arizona, USA – siehe das Buch <1I5.1> von
David St. Clair, "Psychic Healers" (Bantam Books, New York,
1979, ISBN 0-553-02056-0), Seiten 297-317.
(3b) Wirken von Aberglauben.
Der Fakt allein, dass Aberglaube sich für die bewahrheitet, die
an ihn glauben, und dass sie für solche Menschen eine tiefgründige
Quelle der Information und Warnungen über Ereignisse, die eintreten
sollen, darstellen, beweist, dass die Gegen-Welt zum effektiven Denken
fähig ist und dass sie all denjenigen Personen Warnungen erteilt,
die sich um solche Warnungen an sie wenden und die später ihren
Inhalt ernst nehmen, wenn sie ihnen übermittelt werden. Mehr zum
Thema Aberglaube ist im Unterkapitel I4 der Monografie <1/3> enthalten.
(3c) Intelligentes Verhalten der Tiere.
Die verschiedensten Tiere demonstrieren von Zeit zu Zeit ihre Fähigkeit
zur Lösung sehr komplexer Probleme, die in einigen Fällen so
kompliziert sind, dass sie die menschlichen Fähigkeiten zur ihrer
Lösung übersteigen. Zahlreiche Beispiele solchen intelligenten
Verhaltens von Tieren ist im Unterkapitel I5.4 – siehe dort Punkt
#4I5.4 – besprochen und dokumentiert. Allein der Fakt ihrer Existenz
beweist, dass die Gegen-Welt die Fähigkeit zum Denken und Lösen
von Problemen besitzt, sie jedoch in kritischen Situationen die Lösung
für einige wesentliche Probleme zeitweise den Menschen mittels Verhalten
der ihnen unterlegenden Tiere übermittelt.
(3d) Intelligentes Verhalten der Elementarteilchen.
Es wurde schon mit zahlreichen Experimenten der institutionellen Wissenschaft
bewiesen, dass die Elementarteilchen sich intelligent verhalten. Dieses
ihr intelligentes Verhalten zeugt von der Begabung der Gegen-Welt zum
effektiven Denken.
4. Die Gegen-Welt weist den Besitz grundlegender Attribute selbstbewussten
Intellekts auf.
Es gibt eine Fülle von Beweismaterial, das dokumentiert, dass „die
Gegen-Welt den Besitz grundlegender Attribute selbstbewussten Intellekts
aufweist“. Sehen wir jetzt die interessantesten Beispiele dieses
Materials durch:
(4a) Existenz von Moralpolen.
Der Leser hat sicher bemerkt, dass unser Universum so definiert ist,
dass in ihm zwei deutlich gegensätzliche Moralpole existieren, d.h.
der „moralische“ Pol und der „unmoralische“ Pol.
Zahlreiche Methoden zur Klassifizierung unserer Handlungen zu einem dieser
beiden Pole, die bereits durch den Totalizmus ausgearbeitet worden sind,
wurden im Kapitel A beschrieben. Alles, was wir tun, gehört zu einem
jener Pole. Wenn man jedoch die erforderlichen Bedingungen für die
Existenz einer solch deutlichen moralischen Polarität betrachtet,
dann zeigt sich, dass sie nur dann existieren kann, wenn das Universum
von irgendeinem Intellekt mit den Eigenschaften eines sich selbstbewussten
universellen Intellektes regiert wird. Nur dann nämlich kann ein
einheitliches moralisches Vorhaben hinter allem existieren, was sich
in unserem Universum tut.
Es existiert ein riesiges Pool an Beweismaterialien, die die zwei moralischen
Pole dokumentieren. Beispielsweise werden sie bestätigt durch unsere
Annahme jeder Handlung (d.h. jede Handlung, die uns mit ihren Effekten
berührt, ist deutlich von uns angenommen als moralische Handlung,
oder auch als unmoralische Handlung), durch die Konfiguration des moralischen
Feldes, durch die in den Unterkapiteln A5.3 (?), B6 (?) und C11.1 beschriebenen
Gesetze, die den Durchfluss der zwow*-Energie
regieren,
durch das konsistente
Wirken der Moralgesetze, durch den Fakt, dass sich zu allen Handlungen
ein „Grundsatz der Einmütigkeit“ – beschrieben
im Unterkapitel A2.1 (?) (d.h. dass alle diese Handlungen einmütig
als „moralisch“ oder als „unmoralisch“ durch
alle existierenden Moralgesetze, die ihn betreffen, definiert sind),
durch den Fakt, dass das menschliche Handeln entweder zur Kategorie der
totaliztischen guten Tat oder zur Kategorie der totaliztischen Sünde
gehört oder auch durch den Fakt, dass die Handlungen, die unmoralisch
sind, immer im Gegensatz zu denen stehen, die moralisch sind.
Folge davon ist, dass wenn beispielsweise jemand eine große Sammlung
menschlicher Taten in zwei Kategorien klassifiziert: (1) Handlungen,
die zum moralischen Pol gehören und (2) Handlungen, die zum unmoralischen
Pol gehören, dann zeigt sich, dass sich unter den Handlungen, die
zu demselben moralischen Pol gehören, keine Handlungen finden lassen,
die zueinander gegensätzlich wären, dafür aber Handlungen,
die zu einem der moralischen Pole gehören, deutlich gegensätzlich
sind zu den Handlungen, die zum anderen/ gegensätzlichen/ moralischen
Pol gehören. Wenn man sich hingegen das Universum mit fehlendem
es regierenden Intellekt vorstellt, dann müsste alles in ihm Chaos
sein und es könnten in ihm keinerlei klare moralischen Pole auftreten.
Daher, wenn man in so einem gottlosen Universum zusammen einen großen
Pool von Handlungen sammeln will, die zu einem identischen moralischen
Pol gehören, dann dürften unter diesen Handlungen in einem
Universum, in dem der ihn leitende Intellekt fehlt, keinerlei Ordnung
existieren.
In so einem chaotischen Universum also müssen viele Paare von Handlungen
zu finden sein, in denen zwar beide zu demselben moralischen Pol gehören
würden, sie aber wären zueinander gegensätzlich. Gleichzeitig
müsste es in so einem Chaosuniversum möglich sein, dass zwei
identische Handlungen, ihrer Identität zum Trotz und trotz ihrer
Realisierungen in identischen Umfeldbedingungen, sich zu zwei verschiedenen
moralischen Polen zählen ließen (d.h. eine zum moralischen
Pol, die andere dagegen zum unmoralischen Pol). Zusammenfassend ist die
moralische Polarität einzig möglich, wenn das Universum durch
eine Art selbstbewussten universalen Intellekts regiert wird. In einem
chaotischen Universum könnten dieselben Handlungen gleichzeitig
moralisch und unmoralisch sein.
(4b) Existenz und Wirken der Moralgesetze.
Einer der am einfachsten zu gewinnenden Beweise für die Existenz
des universellen Intellekts geht aus den sogenannten Moralgesetzen hervor,
die im Unterkapitel I4.1.1 besprochen
wurden. Wenn jemand jene Gesetze analysiert, muss er unweigerlich zu
dem Schluss kommen, dass, damit sie
sich im menschlichen Leben erfüllen könnten, sich hinter ihrem
Wirken irgendein allwissender und allmächtiger Intellekt verbergen
muss, der den Verlauf der Zeit kontrolliert. Eine der Definitionen der
Moralgesetze, besprochen im Unterkapitel I3.6, stellt fest, dass sie
einfach konsistente Grundsätze des Auftretens des universellen Intellekts
sind. Damit die Moralgesetze arbeiten, muss irgendein allmächtiger
Intellekt die zukünftigen Schicksale der betreffenden Menschen,
Menschengruppen und ganzer Gesellschaften so lenken, dass die Ereignisse,
die sie in der Zukunft berühren werden, zur Erfüllung ihres
Karmas werden, das in der Vergangenheit generiert wurde. (Bzw. damit ihre
Zukunft eine Antwort der Moralgesetze auf die Aktionen repräsentiert,
die die Personen, Gruppen oder Gesellschaften in der Vergangenheit annahmen.)
Des weiteren
belegt die Erfüllung jener
Anforderung der Übereinstimmung der zukünftigen moralischen
Aktionen/Antworten mit den sie herausfordernden vergangenen Aktionen,
mit dem Erfordernis, dass die Schicksale der Menschen auf berechnende
und logische Weise durch den allkönnenden Intellekt und nicht auf
ziellose und chaotische Weise durch unkoordinierte Zufälle gestaltet
werden. Praktisch bedeutet das, dass die Moralgesetze nur dann arbeiten
können, wenn der universelle Intellekt existiert. Aus diesem Grund,
um zu beweisen, dass der universelle Intellekt existiert und alles auf
berechnende, planmäßige Art beeinflusst, genügt es zu
beweisen, dass die moralischen Gesetze in der Praxis wirken.
Dieser Beweis dagegen für das Wirken der Moralgesetze ist eher einfach
zu erreichen. Beispielsweise stellt er die empirischen Fakten dar, die
jeder durch objektives und unparteiisches Beobachten und Analysieren
des Lebens einiger ihm bekannter Personen, deren Verhalten ihm bekannt
ist und er deshalb im Verhältnis zu ihnen objektiv einschätzen
kann, ob die Moralgesetze im Verhältnis zu ihnen wirken oder auch
nicht, sammeln kann. Wie ich das im Unterkapitel I4.1 beschrieben habe,
führe ich schon mehr als 20 Jahre diese Art Beobachtungen und Analysen
durch und in ihrem Ergebnis werde ich pausenlos in der Überzeugung
bestätigt, dass die Moralgesetze faktisch wirken. Ebenso kann jeder
Mensch für sich selbst solch einen Beweis durch persönliche
und individuelle Beobachtung einer ihm gut bekannten Person durchführen.
Diese persönliche Art des Beweisgewinns für die Wirkung des
universellen Intellekts durch Bestätigung der Wirkung der Moralgesetze,
besitzt eine große praktische Bedeutung für die individuellen
Leser. Es ermöglicht ihnen nämlich, einfach und schnell ihre
eigenen/ persönlichen Beweise für die Existenz jenes Intellekts
zu finden, unabhängig davon, was zu diesem Thema die orthodoxe Wissenschaft
feststellen wird. (Dann, leider, kann es in der Situation, wenn die Wissenschaft
durch die parasitäre Philosophie beherrscht wird, und wenn betreffende
Wissenschaftler mehr mit der Suche nach materiellen Gütern beschäftigt
sind als mit der Suche nach der Wahrheit, sehr viel Zeit kosten, bevor
die Wissenschaft irgendeinen offiziellen Standpunkt einnimmt, selbst
wenn sie ihn schon einnimmt, muss er noch lange nicht mit der Wahrheit übereinstimmen.)
Natürlich existiert unabhängig von diesen individuellen persönlichen
Beweisen auch ein riesiges Beweismaterial, das auch bestätigt, dass
die Moralgesetze in der Praxis wirken. Die sichtbarste Kategorie dieses
Materials ergibt sich aus der Existenz und dem Wirken des Moralfeldes.
Es ist leicht nachzuweisen, dass das Moralfeld existiert, da dieses Feld
nämlich alles schwer durchführbar macht, was moralisch ist
und fordert, dass im „moralischen“ Verhalten immer ein bemerkenswerter
Aufwand enthalten ist. (Es lässt sich auch leicht theoretisch schlussfolgern,
dass eben solch eine Gestalt des Moralfeldes die einzigste Gestalt ist,
die zutreffend und logisch ist, führt sie doch zur unaufhörlichen
Vervollkommnung jedes Intellekts.) Des weiteren, wenn solche konsistenten
Moralfelder existieren, dann müssen die Moralgesetze auch existieren.
Eine weitere Gruppe von Beweismaterial für die Existenz der Moralgesetze
ergibt sich aus der Existenz der moralischen Energie und des Nirwanas.
Wenn sich das Nirwana auf berechnende Weise durch die Erfüllung
der Moralgesetze erreichen lässt, müssen auch jene Moralgesetze
existieren, aus denen es hervorgeht.
Eine weitere große Beweisgruppe für die Existenz der Moralgesetze
ergibt sich aus den verschiedensten Religionen. Die Existenz dieser Gesetze
ist in der Essenz der Religionen eingeschrieben – z.B. wurden sie
in die Essenz des Christentums chiffriert. Am Ende sind die Moralgesetze
aus verschiedensten Quellen bestätigt worden, z.B. dem Volkswissen,
Märchen mit der sog. Moral, Sprichwörtern der verschiedensten
Völker, gesellschaftlichen Bewegungen, ökonomischen und sozialen
Gesetzen, Feststellungen und Grundsätzen des Totalizmus u.ä.
Natürlich existieren unabhängig von den oben benutzten auch
weitere Methoden des formellen Beweises, dass die Moralgesetze faktisch
existieren und wirken, aber auch weitere Arten von Beweismaterial, das
ihre Existenz und ihr Wirken dokumentiert. Weitere Beispiele dieser Methoden
und des Beweismaterials sind im Unterkapitel I4.1 berührt.
(4c) Die Existenz der Sprache ULT (Universal Language of Thoughts).
Wie sich zeigt, stellt die experimentelle Bestätigung der Existenz – beschrieben
im Unterkapitel I5.4 – der Sprache ULT einen Beweis für die
Existenz und das Wirken des universellen Intellekts dar. Um eine entsprechende
logische Schlussfolgerung zu ziehen, kann die Sprache ULT nur dann existieren,
wenn auch der universelle Intellekt existiert, der seine Denkprozess
in dieser Sprache ausführt und der sie zur Kommunikation mit ihm
unterlegenen Intellekten benutzt. Des weiteren dokumentiert der Fakt
der Existenz der Sprache ULT bereits jetzt eine Reihe von empirischen
Beweisen. Am überzeugendsten von ihnen ist die Führung telepathischer
Gespräche zwischen Menschen und den UFOnauten (d.h. wenn nicht die
Sprache ULT existieren würde, wären die UFOnauten, die aus
entfernten Sternensystemen kommen, nicht imstande sich telepathisch mit
den Menschen zu verständigen – siehe Traktat <7/2>.
Ein anderes Beweismaterial, welches die Existenz der Sprache ULT bestätigt,
ist: die Fähigkeit einiger Menschen zur telepathischen Kommunikation
mit Tieren, Insekten und teilweise sogar mit Pflanzen (einige Beispiele
dieser Kommunikation sind im Unterkapitel I5.4 besprochen), das volle
Bewusstsein der Existenz der Sprache ULT bei Menschen, die kürzlich
ihren Wohnsitz ins Ausland verlegten und sofort die neue Sprache beherrschten,
und auch die logische Schlussfolgerung zum Thema dieser Sprache, die
durch einige Wissenschaftler gezogen wurde, die an der künstlichen
Intelligenz arbeiteten (z.B. Noam Chomsky, 1950). Ein sehr starker Beweis
für die Existenz der Sprache ULT ist die Möglichkeit des Baus
von Geräten zur telepathischen Übermittlung, die einen unmittelbaren
Austausch der Gedanken zwischen den Geistern (Geist
im Sinne Intellekt - tina) unterschiedlichster Schöpfung gestatten.
Wenn man die Sache logisch betrachtet, muss man den Fakt, dass der
Bau telepathischer Geräte möglich ist (oft beispielsweise
benutzt von den UFOnauten zur Verständigung mit den Erdenbürgern – z.B.
siehe Kapitel T der Monografie <1/3>, und letztens auch für
den Bau auf der Erde vorgeschlagen – siehe Traktat <7/2>-,
als Beweis für die Existenz von ULT anerkennen.
Es besteht die Möglichkeit einer einfachen logischen Schlussfolgerungskette,
die aufzeigt, dass wenn so etwas wie ULT existiert, dann auch ein universeller
Intellekt existieren muss. Berühren wir hier diese Kette. Wenn so
etwas wie ULT existiert, dann muss die Gegen-Materie existieren durch
welche sich die Informationen telepathisch propagieren, die in dieser
Sprache angewiesen sind. Jedoch jene Gegen-Materie wäre nicht imstande
für sich so eine Sprache auszuarbeiten, wenn sie nicht imstande
wäre zu denken.
Deshalb dokumentiert die Existenz dieser Sprache die Denkprozesse,
die von der Gegen-Materie erfüllt werden. Am Ende, damit die Möglichkeit
der Formulierung einer solchen Sprache existiere, muss ein universeller
Intellekt existieren, der seine Pläne und Ziele besitzt, und der
sie auch zur Kommunikation mit ihm unterlegenen Intellekten nutzt. Deshalb
auch bedeutet die Existenz von ULT, dass auch der universelle Intellekt
existiert, der diese Sprache ausgearbeitet hat und sie zur Kommunikation
mit allen anderen das Universum bewohnenden Intellekten anwendet.
(4d) Der intelligente Aufbau des Universums.
Für die Personen mit wissenschaftlichen Neigungen und dem Hang zur
Theoretisierung gibt es auch eine Möglichkeit der Beweisführung
für die Existenz des selbstbewussten universellen Intellekts, gestützt
vom intelligenten Aufbaus des Universums. Personen, die sich gleichzeitig
in einigen verschiedenen Disziplinen auskennen, können sich leicht
davon überzeugen, dass unser Universum auf ungewöhnliche Art
logisch, intelligent und zielorientiert aufgebaut ist, dass sogar viele
seiner Komponenten den Besitz einer eigenen Intelligenz aufweisen.
Beispielsweise ist die Intelligenz der Elementarteilchen schon lange
entdeckt, die Radiästeten wissen, dass das Pendel antwortet und die
Wünschelruten
sind intelligent, bekannt sind eine Reihe von Varianten von ESP, die
die Intelligenz demonstrieren, Tiere weisen Intelligenz auf und die
Fähigkeit,
Probleme zu lösen, die sogar für viele Menschen zu schwer
zu lösen sind, es existiert eine intelligente moralische Energie,
die in den Unterkapiteln B3.3 und I4.3 beschrieben
ist, aber deren Vorrat
sich nur vergrößert, wenn jemand moralisch richtige Handlungen
begeht, usw. u.ä.
Darüber hinaus manifestiert sich die Zielgerichtetheit
und Intelligenz des Aufbaus und des Wirkens des Universums auf vielfältigste
Art, beispielsweise durch den Fakt, dass alles in ihm symmetrisch ist,
dass alles dem im Unterkapitel I4.1.1 beschriebenen „Grundsatz
der Einmütigkeit“ unterliegt (d.h. dass sich für nichts
nur Positives gestalten lässt ohne gleichzeitige Gestaltung des
Negativen), dass alles in ihm sich mit einigen unterschiedlichen Methoden
erreichen lässt, dass alle Lebewesen einen freien Willen besitzen – was
wiederum erzwingt, dass kein Ereignis im Universum absolut sicher,
unerschütterlich
und eindeutig sein kann, aber in sich ein bedeutendes Prozent Unbestimmbarkeit
beinhalten muss (siehe „Kanon der Uneindeutigkeit“, besprochen
im Unterkapitel B7.4 (?) und im Unterkapitel
I3.5 erwähnt).
(4e) Nahtoderfahrungen (near-death experience – NDE).
Viele Personen, die nach der Erfahrung des klinischen Todes zum Leben
zurückkehrten, erinnern sich an ihren Eingang in die andere Welt
und berichten von ihren dortigen Gesprächen mit einem übergeordneten
Wesen. In der Mehrheit dieser Berichte ist jenes Wesen keinesfalls
durch eine Figur (Menschen) repräsentiert, sondern durch einen
Strahl kräftigen Lichts, das aus unendlicher Entfernung auf den
betreffenden schien. Aus den NDE-Berichten schien der Lichtstrahl den
universellen
Intellekt (Gott) zu repräsentieren. Es existieren auch NDE-Berichte,
die spezifisch Gott beschreiben als eine denkende Substanz, von blauer
Farbe, die alle sich dort befindenden Menschen von allen Seiten umgibt.
Eine dieser Beschreibungen Gottes als blaue denkende Substanz kommt
aus der Erfahrung des Nahtodes (near-death experience) eines indischen
Mädchens
namens Durdana, die 1968 durch den klinischen Tod ging. Ihr Bericht,
illustriert mit einer bunten Zeichnung der Gegen-Welt, ist im Buch <1I3.3> von
Peter Brookesmith (Editor), "Life after Death", Orbis Publishing
Ltd., London 1984, ISBN 0-85613-613-1, Seiten 202 bis 205, publiziert.
(4f) Religiöse Beweise.
Die Vielfältigkeit des religiösen Beweismaterials, das die
Existenz des selbstbewussten universellen Intellekts (Gott) bestätigt,
wäre schwer in einem noch so großen Buch unterzubringen. Daher
müssten sich die Leser, die diese Art Beweismaterial durchsehen
möchten, sich mit zahlreichen Büchern bekannt machen, die Wunder,
Offenbarungen, Blendungen/Bezauberungen/ und andere religiöse Erscheinungen,
die in praktisch jeder Religion verzeichnet sind – siehe Unterkapitel
I3.5. In einigen Ländern, z.B. Malaysia, ereignen sich faktisch
jedes Jahr verschiedene Wunder, mit einem bisschen Glück und guten
Willen, kann man bei Besuchen dieser Länder sie mit eigenen Augen
sehen. Es ist auch wert zu bemerken, dass unabhängig von den ungewöhnlich
spektakulären religiösen Ereignissen, an denen zahlreiche Personen
teilnehmen, auch intime Erfahrungen dieser Art existieren, durchlebt
von fast jeder Person und akkumuliert durch fast jede Familie.
Um sie jedoch wahrzunehmen, ist es notwendig, sich bewusst zu machen,
dass übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation (und
daher auch mit dem Totalizmus) so etwas wie ein reiner Zufall nicht existiert,
sondern dass das, was wir mit diesem Wort faktisch umschreiben, eine
offensichtliche Intervention von jemandem – z.B. des universellen
Intellekts, in unser Leben repräsentiert. Daher besitzt alles, was
uns begegnet, eine Ursache-Wirkung-Verbindung mit dem ganzen Rest unseres
Lebens – siehe auch Unterkapitel A3 und I4.1.1.
Schlussfolgerung.
Weil die obige Zusammenstellung des Beweismaterials und der logischen
Schlussfolgerungen effektiv die Wahrheit jedes der postulierten Teilbeweise
bestätigt, und auch, weil das existierende Beweismaterial den Grundsatz „alles
ist bestätigt, nichts spricht dagegen“ erfüllt, wurde
der hier unternommene Beweis erfüllt. Das berechtigt uns zur zusammenfassenden
Schlussfolgerung, dass die Existenz des universellen Intellektes mit
dem vorliegenden formell bewiesen wurde.
Der formelle Beweis der Existenz des universellen Intellekts bringt
viele praktische Folgen mit sich. Um sich hier die in ihren Ergebnissen
wichtigsten
dieser Konsequenzen bewusst zu machen, so erhellt der Beweis für
die Existenz des universellen Intellekts gleichzeitig, dass:
1. Die Moralgesetze, die durch jenen universellen Intellekt aufgestellt
sind, mit voller Sicherheit existieren und wirken – genau wie sich
der Totalizmus bemüht, dies zu erklären.
2. Der universelle Intellekt keinen anderen Ausweg besitzt als ohne
Rücksicht
den Gehorsam der Menschen abzufordern, der sich durch die pedantische
Erfüllung jener Moralgesetze manifestiert.
3. Der universelle Intellekt von der Definition seiner Rolle
her keinen anderen Ausweg besitzt als streng und rücksichtslos
Strafen auszuführen,
die in die Moralgesetze für alle diejenigen eingeschrieben sind,
die sie brechen oder umgehen. Die einzigste Manövriermöglichkeit,
die dieser Intellekt immer besitzt, das ist die erzieherischste Zeit, „wann“ er
die Ausführung dieser Strafen herbeiführt.
4. In unserem lebhaften Interesse liegt, möglichst schnell
die Philosophie des Totalizmus zu adaptieren, die uns lehrt, wie pedantisch
man in
seinem Leben die Moralgesetze erfüllen soll, um uns auf diese
Weise vor den Strafen für ihr Brechen zu schützen.
I3.3.2 Beweis
mit der Ausschluss-Methode
Eine der ungewöhnlichen Attribute des Konzepts der dipolaren
Gravitation ist, dass, was immer die neue wissenschaftliche Theorie unter
Beweis
stellt, es ebenso das Werkzueg liefert, damit dies mit einer ganzen Breite
verschiedener Methoden bewiesen werden könnte. Dieses Attribut bezieht
sich auch auf die im vorigen Unterkapitel präsentierten formalen
Beweis für die Existenz des universellen Intellekts. Das Konzept
der Dipolaren Gravitation gestattet nämlich, dass dieser Beweis
auch mittels anderer Methoden geführt werden kann. Um hier bewusst
zu machen, dass dies faktisch möglich ist, bemühen wir uns
hauptsächlich, die Existenz des universellen Intellekts, dieses
Mal allerdings unter Anwendung der Ausschlussmethode, zu beweisen, die
schon im Unterkapitel H1.1.2 beschrieben und genutzt wurde.
Für den formellen Beweis der Existenz des universellen Intellekts
eignet sich hervorragend auch diese Methode, weil der universelle Intellekt
entweder existiert oder auch nicht existiert, während der Fakt der
Existenz – welcher der beiden Möglichkeiten auch immer – die
gegensätzliche Möglichkeit automatisch ausschließt. Natürlich
kann man die Ausschlussmethode zum hier besprochenen Beweis auf verschiedene
Weise anwenden. Weil sie hier nicht dem grundsätzlichen Beweis dient,
sondern einzig der Demonstration, dass der Beweis für die Existenz
des universellen Intellekts mit mehreren verschiedenen Methoden durchgeführt
werden kann begrenzt sich das Folgende lediglich auf das Aufzeigen, dass
der vorherige Beweisprozess sich auch auf die Ausschlussmethode stützen
lässt oder dass er auch zum formellen Beweis der Existenz des universellen
Intellekts führt.
Zu diesem Zweck bemühe ich mich, jeden im vorherigen Unterkapitel
I3.3.1 besprochenen Teilbeweis so zu transformieren, dass er durch den
Ausschluss bewiesen wird. Hier sind sie:
1. Die Gegen-Welt existiert.
In den Unterkapiteln H1.1.1 und H1.1.2 wurden zahlreiche Beispiele an
Beweismaterial zusammengestellt, die eindeutig die Möglichkeit ausschließen,
dass die Gegen-Welt nicht existiert. Durch den Ausschluss dieser Möglichkeit
bleibt nur als wichtige Alternative der Fakt, dass die Gegen-Welt existiert.
2. Die Gegen-Welt fängt pausenlos jede Information auf und speichert
sie.
Jedes einzelne Beispiel des Beweismaterials, das in den Punkten (2a)
und (2b) des vorherigen Unterkapitels I3.3.1 zusammengestellt wurde,
könnte nicht existieren, wenn die Gegen-Welt nicht imstande wäre,
jede Information aufzufangen und zu speichern. Daher schließt dieses
Material die Möglichkeit aus, dass die Gegen-Welt keine Fähigkeit
zum Auffangen und Speichern hat. Durch das Ausschließen dieser
Möglichkeit beweist das Material die Richtigkeit der entgegengesetzten
Alternative, nämlich, dass die Gegen-Welt faktisch ohne Pause über
all das, was sich im Universum tut, Informationen zieht und speichert.
3. Die Gegen-Welt ist fähig zum effektiven Denken, das für
bestimmte Probleme Lösungen liefert. Zahlreiche Beispiele des Beweismaterials,
das in den Punkten (3a) und (3d) des vorherigen Unterkapitels I3.3.1 zusammengestellt
ist, widerspricht eindeutig der Unfähigkeit der
Gegen-Welt zum effektiven Denken und zum Lösen von Problemen. Auf
diese Weise schließt dieses Material ebenso aus, dass die Gegen-Welt
nicht unfähig zum effektiven Denken ist. Durch das Ausschließen
dieser Möglichkeit beweist dieses Material die Richtigkeit der gegensätzlichen
Alternative, nämlich, dass die Gegen-Welt die Fähigkeit zum
effektiven Denken aufweist und dass ihr Denken imstande ist, Lösungen
für sogar die komplexesten Probleme zu liefern.
4. Die Gegen-Welt weist den Besitz grundlegender Attribute selbstbewusster
Intellekte auf.
Jedes Beispiel des breiten Beweismaterials, das in den Punkten (4a) und
(4f) des vorherigen Unterkapitels I3.3.1 zusammengestellt ist, SCHLIESST
die Möglichkeit eindeutig AUS, dass die Gegen-Welt NICHT die Attribute
eines selbstbewussten universellen Intellekts aufweist. Durch das Ausschließen
dieser Möglichkeit, beweist das Material die Richtigkeit der entgegengesetzten
Alternative, nämlich, dass ein Teil in der Gegen-Welt existiert,
der den Besitz grundlegender Attribute eines selbst-bewussten universellen
Intellekts aufweist.
Schlussfolgerung.
Wenn man die hier beschriebene Ausschlussmethode anwendet, ausgeführt
unter Nutzung dieser Methode, führt das systematische Ausschließen
dieser Alternative, welche nicht vom existierenden Beweismaterial unterstützt
wurde, zur genau derselben generellen Schlussfolgerung wie die „Superpositions“-Methode,
die im Wissen um die Existenz des universellen Intellekts im vorigen
Unterkapitel angewandt wurde. Daher führt die Realisierung der „Ausschluss“-Methode
ebenso zum formellen Beweis, dass der universelle Intellekt existiert.
I3.3.3. Beweis mit der Methode des Attributvergleichs
Der Fakt,
dass das Konzept der dipolaren Gravitation uns die genaue Beschreibung
des Aufbaus und des Wirkens des Universums
ermöglichte,
gestattet ebenso, einen formellen Beweis des Faktes der Existenz des
intellektuellen Intellekts auch unter Anwendung einiger weiterer Methoden
zu führen. Eine weitere solche Methode, die relativ einfach gestattet,
ebenso formell zu beweisen, dass „der universelle Intellekt existiert“,
ist die Methode des „Attributvergleichs“. Im Unterkapitel
O2 der Monografie <1/3> wurde mit ihrer Hilfe bereits formell bewiesen,
dass die „UFOs existieren und dass sie bereits realisierte Magnokräfte“ sind.
Die formelle Beweisführung des Faktes der Existenz des universellen
Intellekts mit Hilfe der wissenschaftlichen Methode des Attributvergleichs
lässt sich auf relativ einfache Art realisieren. Zu diesem Zwecke
genügt es:
(1) Formell einige theoretischen Attribute zu definieren, die einzigartig
für die Existenz des universellen Intellekts sind. Sie müssen
präzis den universellen Intellekt beschreiben und dürfen sich
nur in dem Fall manifestieren, wenn der universelle Intellekt existiert.
12 Beispiele von ihnen wurden bereits im Unterkapitel I3.2. besonders
hervorgehoben. Sind sie doch (dort) eindeutig
postuliert durch den Aufbau und die Grundsätze des Wirkens eines
intelligenten Universums, das durch einen universellen Intellekt regiert
wird. Des weiteren ergeben
sich jener Aufbau und die Grundsätze des Wirkens des intelligenten
Universums unmittelbar aus den Erwägungen des Konzepts der Dipolaren
Gravitation.
(2) empirisches Beweismaterial zu sammeln, welches dokumentiert, dass
jede jener 12 theoretischen einzigartigen Attribute für den universellen
Intellekt faktisch in unserer uns umgebenden Wirklichkeit manifestiert
ist. Es ist wert, dazu zu bemerken, dass die vorliegende Monografie bereits
ausreichend Beweismaterial gesammelt hat und dem Leser präsentiert,
das die Manifestierung jedes der Attribute, die im Unterkapitel I3.2 detailliert
aufgeführt sind, ausreichend dokumentiert. Das Einzigste
also, was notwendig wäre, um den hier besprochenen Beweis herbeizuführen,
wäre, systematisch jenes Beweismaterial in einer erforderlichen
logischen Struktur aufzustellen und es den detaillierten theoretischen
Attributen des universellen Intellekts beizuordnen – so wie es
für die UFOs im Unterkapitel O2 der Monografie <1/3> durchgeführt
wurde.
(3) Systematisch jedes für den universellen Intellekt einzigartige
Attribut, das theoretisch geschlussfolgert wurde, mit
den Beweisen der Manifestation dieses Attributs in der uns umgebenden
Wirklichkeit zu vergleichen. Wenn dieser Vergleich eine volle und faktische Übereinstimmung
dieser beiden Gruppen von Attributen (d.h. der theoretisch geschlussfolgerten
und der in der Wirklichkeit manifestierten), dann stellt diese Übereinstimmung
einen formellen Beweis für dir Existenz des universellen Intellekts
dar.
In der gegenwärtigen Etappe sehe ich keine Veranlassung, den Umfang
der vorliegenden Monographie durch die vollständige Durchführung
auch der dritten Form des formellen Beweises für die Existenz des
universellen Intellekts zu vergrößern. (Müsste doch die
Durchführung des formalen Beweises für die Existenz des universellen
Intellekts in den vorigen Unterkapiteln mit gleich zwei Methoden für
die gegenwärtige Etappe auch den härtesten Skeptikern genügen.)
Weil die vorliegende Monographie bereits alles Beweismaterial enthält
und beschreibt, das für die vollständige Durchführung
dieses Beweises auch mit der Methode des Attributvergleichs erforderlich
ist, schlage ich also vor, dass der Leser im Rahmen eigener Logikübungen
selbst den dritten Beweis unter Anwendung dieser nächsten Methode
des wissenschaftlichen Beweises aufstellt. Im Falle, wenn er zu diesem
Zweck studieren möchte, wie man so einen formellen Beweis unter
Anwendung der Methode des „Attributvergleichs“ formuliert,
sind detaillierte Beschreibungen dieser Methode zusammen mit dem Beispiel
ihrer Anwendung für die formelle Beweisführung, dass die „UFOs
existieren und bereit gebaute Magnokräfte sind“, im Unterkapitel
O2 der Monographie <1/3> zu finden.
Ich muss hier hinzufügen, dass ich mich faktisch mit dem Vorhaben
trage, den formalen Beweis für die Existenz des universellen Intellekts
in einer meiner zukünftigen Ausgaben der vorliegenden Monographie
einzubinden, wenn andere, noch brennendere Themen in ihr bereits
vollkommen verarbeitet sind.
I3.4. Wie das Konzept der dipolaren Gravitation Wissenschaft und
Religion verbindet
Wenn jemand analysiert, was das neue Konzept der Dipolaren
Gravitation bis zu den gegenwärtigen Unterkapiteln erreicht hat, zeigt sich,
dass es im exakten und wissenschaftlichen Sinn bewies, dass die Mehrheit
dessen, was die Religionen meinen, faktisch die Wahrheit ist. Es wies
nämlich nach, dass unabhängig von unserer „physischen
Welt“ auch jene „andere Welt“ oder „Gegen-Welt“ existiert – siehe
Unterkapitel I2, die über Jahrhunderte hinweg durch die Religionen
bestätigt, jedoch von der institutionellen Wissenschaft hartnäckig
verleugnet worden ist. (Sie wird übrigens bis heute unverantwortlich
von der Wissenschaft verleugnet – siehe die Konsequenzen dieser
Verleugnung, diskutiert im Unterkapitel H1.3). Um es noch etwas interessanter
zu machen, diese „Gegen-Welt“ oder „andere Welt“ -
das sind faktisch zwei ineinander liegende Welten, eine in der anderen,
- siehe Unterkapitel I2.
Die äußere der beiden Gegen-Welten wird im Unterkapitel I2 „physikalische
Gegen-Welt genannt, während die innere von ihnen, die im Bereich
der physischen Gegen-Welt verdeckt ist – so wie ein Computerprogramm
im Innern des Computers versteckt ist, „verstehende Gegen-Welt“ genannt
wird. Die physische Gegen-Welt wird von sogenannten „Gegen-Körpern“ der
Objekte bewohnt bzw. von den aus der Gegen-Materie gebildeten Duplikaten
aller physischen Objekte. Dagegen ist die verstehende Gegen-Welt von „Intellekten“ der
Objekte bewohnt, genauer, von intelligenten Teilen jenes Objektes. Jener
intelligente Teil jedes Objektes sind in der Monographie „Register“ genannt,
wohingegen in den Religionen von der „Seele“ die Rede ist.
Jene „Register“ oder „Seelen“ sind faktisch die
Träger der Intelligenz der verstehenden Wesen. Das Konzept der Dipolaren
Gravitation bewies auch, dass jene verstehende Gegen-Welt u.a. von einer
speziellen Art übergeordnetem Bewusstsein oder Intellekt bewohnt
wird, den das Konzept der Dipolaren Gravitation und der Totalizmus universellen
Intellekt nennt. Er entspricht der religiösen Idee von Gott (und
auch der christlichen Idee des Heiligen Geistes).
Das Konzept der Dipolaren Gravitation wies auch nach, dass sich alle
materiellen Objekte aus drei separaten Teilen zusammensetzen, die ein
zusammenhaltendes System bilden. Sie setzen sich zusammen aus:
(1) dem
physischen Körper – der für die Menschen ihr biologischer
Körper ist,
(2) aus dem Gegen-Körper – der dem religiösen
Begriff des Geistes entspricht, und
(3) aus den unsterblichen Registern
oder virtuellen Körpern – die dem religiösen Begriff
der Seele entsprechen. Jene Register akkumulieren in sich die ganze Intelligenz
des Objektes und bewahren ins sich das ganze Wissen über ihn auf,
inklusive darin seine Geschichte, Gedächtnis und Karma. Sie besitzen
eine Programmstruktur, die immer die physische Zerstörung/ den Tod
des entsprechenden Objektes überdauern. Das Konzept der Dipolaren
Gravitation meint ebenso, dass so etwas wie „Bewusstsein“ existiert.
Das ist wie ein Pendant zum Cursor im heutigen Computer. Das Bewusstsein
residiert normalerweise im physischen Körper. Jedoch in einigen
Fällen, z.B. bei Menschen – kann es sich während des
Schlafes oder der Hypnose zum Gegen-Körper begeben.
Dagegen im Falle des Todes begibt es sich zu den Registern (bei verstehenden
Wesen zu den sogenannten „virtuellen Körpern“, dagegen
von der Religion „Seele“ genannt).
Wenn wir jenes Wissen betrachten, dann zeigt sich, dass das neue Konzept
der Dipolaren Gravitation auf methodische Art und Weise Religion und
Wissenschaft miteinander verbindet. Damit gestaltet es sich zur ersten
exakten wissenschaftlichen Theorie auf Erden, die, nicht nur dass sie
bestätigt, dass das, was die Religionen feststellten, sich im allgemeinen
Sinne mit der Wirklichkeit deckt, zusätzlich noch die von der Religion
gelieferten Informationen klärt und erweitert.
I3.5.Wunder
und Hoaxe
Das Konzept
der Dipolaren Gravitation definiert das „Wunder“ als „Erscheinung,
zu deren Auslösung die Möglichkeiten der materiellen Welt nicht
ausreichen und daher durch das Wirken der Mechanismen der Gegen-Welt
herbeigeführt sind, die mit unmittelbarer Einmischung des universellen
Intellekts in Gang gesetzt werden." Das Wunder unterscheidet sich in
diesem Konzept also wesentlich von einigen anderen übernatürlichen
Erscheinungen, z.B. von der Magie oder Heilungen, deren Wirkensgrundsätze
auch die Mechanismen der Gegen-Welt ausnutzen, deren unmittelbare Freisetzung
von den Menschen und nicht vom universellen Intellekt verursacht wird
(obwohl immer im Wissen und mit Billigung dieses Intellekts). Sie unterscheiden
sich auch von den „Hoaxen“, bzw. Fabrikationen der satanischen
Parasiten, die ebenso die Mechanismen der Gegen-Welt für ihre Handlungen,
besonders, wenn sie sich mit Hilfe irgendwelcher ungewöhnlicher
Ereignisse bemühen, daraus konkreten Nutzen zu ziehen, der ihren
Interessen dient. Die satanischen Parasiten führen diese „Hoaxe“ mit
Hilfe der von ihnen gebauten fortgeschrittenen technischen Geräte.
Leider verpflichten, ähnlich wie das mit allem, was in der materiellen
Welt realisiert wird, auch in Bezug zu den Wundern bestimmte Begrenzungen
und Erfordernisse. Zählen wir also hier die philosophischen Erfordernisse
auf, die sich auf Wunder beziehen.
1. Keine Eindeutigkeit und Fehlen von unumstößlicher Überzeugungskraft
der Wunder.
In Übereinstimmung mit dem sog. „Kanon des Wirkens
des Universums“, erklärt im Unterkapitel B7.4 (vermutl.
Monographie 3) und auch auf der Grundlage des „Kanons der Vieldeutigkeit“,
beschrieben im Unterkapitel B7.4 (vermutl.
Monographie 3), können Wunder nicht völlig
eindeutig und diskussionslos überzeugend sein. Immer müssen
sie irgendwelche Elemente enthalten, welche eine breite Interpretation
während ihrer
manifestierten Erscheinung ermöglichen.
Wenn sie eine beliebige Interpretation vollkommen unmöglich machen
würden, dann würden sie die Freiheit zum Besitz eigener Ansichten
zunichte machen. Des weiteren würde das Fehlen der Interpretationsfreiheit
dazu führen, dass ihre Effekte sich als destruktiv erweisen müssten – sie
würden den Menschen die von ihnen besessene Kraft des freien Willens
abnehmen – siehe Unterkapitel M7 und B3.3 (vermutl.
Monographie 3).
Obwohl also die Ausführungsmöglichkeiten
des Universum so riesig sind, dass rein theoretisch der universelle Intellekt
imstande ist, Wunder in beliebigem Grad von Eindeutigkeit und Überzeugungskraft
zu projektieren und durchzuführen, werden aus dem Blickpunkt des
Konzepts der Dipolaren Gravitation in Wirklichkeit nur die Wunder realisiert,
die ihren Empfängern eine Randbemerkung gestalten für vieldeutige
Interpretationen und ihnen den freien Willen im Akzeptieren ihrer Aussage überlassen.
(d.h. übereinstimmend mit dem w/w (vermutlich
wolna wola = freier Wille – tina) “Kanon der Vieldeutigkeit“ wird jedes
Wunder so organisiert, dass die Menschen es auf beliebige Art interpretieren
können, abhängig von ihren Weltanschauungen und freiem Willen).
2. Fehlende Favoritisierung.
Damit sie ganz konsistent wäre, wie das im Unterkapitel I3.6 beschrieben
wurde, können die Wunder niemand spezifischen favoritisieren. Sie
müssen also auch die Forderungen des „Kanons der Konsistenz“ erfüllen,
beschrieben im Unterkapitel B7.4 (vermutl.
Monographie 3). Wenn
sie nämlich irgendeinen Favoritismus
aufweisen, dann würden sie inkonsistent werden, also auch gegensätzlich
zur Essenz der universellen Gerechtigkeit. Aus diesen Gründen müssen
alle wirklichen Wunder geplant und realisiert werden in der Form, dass
sie keinerlei spezifische Person, noch Volk noch eine bestimmtes Gebiet
der Welt noch eine spezifische Religion favoritisieren. Wenn sie aus
irgendwelchen Gründen gezwungen sind, einen Verlauf zu nehmen, der
als Favorisierung missinterpretiert werden könnte, dann müssen
sie bald an einem Ort, auf eine Art und unter Umständen, die die
vorhergehende Missinterpretation stornieren, und daher enthüllen,
dass sie alle Menschen und intellektuellen Gruppen gleich behandeln,
wiederholt werden.
Schon einige Male habe ich in meinem Leben die Ehre gehabt, Erscheinungen
zu beobachten, die unter Berücksichtigung auf ihren Charakter der
Definition Wunder unterlagen. Eine der vielleicht spektakulärsten
von ihnen hatte ihren Platz noch in der Kindheit, als es im Sommer (gegen
Ende Juni – Anfang Juli – das Getreide war damals schon groß),
höchstwahrscheinlich im Jahre 1954, kleine lebendige Fischchen (plotkami) „regnete“ von
etwa 5 cm Länge. Dieser Regen dauerte etwa eine Stunde an. Beobachtet
wurde er in der Nähe meines Elternhauses, das im Dorf Wszewilki
bei Milicz (d.h. in grader Linie zur ungefähr 3 km entfernten Kirche
der Hl. Anna in Karlow vor Milicz, in früheren Zeiten berühmt
durch viele Wunder). Höchstwahrscheinlich war es damals Sonntag
am frühen Nachmittag, denn wir waren alle zu Hause (der arbeitende
Vater inbegriffen).
Ich erinnere mich, dass wir alle dieses ungewöhnliche
Ereignis beobachteten und miteinander diskutierten/kommentierten. Die
Dichte der Fische war so, dass sie nach dem Regen voneinander etwa 10
bis 50 Meter entfernt waren. Auf dem Hof, im Garten und dem hausnahen
Weg sammelte ich dann ca. 20 von ihnen – Vater befahl mir sie aufzusammeln
und dann in unseren Torfteich zu werfen. Die Häufigkeit des Auftauchens
der nachfolgenden Fische auf der Erde war eher nicht groß. In dem
von mir beobachteten Bereich tauchte ein Fisch immer so aller zwei bis
fünf Minuten auf. Eigentlich erweckte ihr Auftauchen bei mir den
Eindruck, dass jemand sie in Serie materialisiert, einen nach dem anderen,
jeden nächsten Fisch erst dann materialisierend, wenn die Materialisierung
des vorherigen Fisches abgeschlossen war, nur dass der genaue Ort, an
welchem jeder nächste Fisch materialisiert wurde, wie auf zufällige
Art einer Änderung unterlag.
(Ich erinnere mich deutlich an die Beobachtung dieses Ereignisses durch
das Fenster und das den Eltern Zeigen mit dem Schrei – schaut nur,
dort ist noch einer.) Jetzt , aus der Perspektive der Zeit schauend,
erinnerte ihr Erscheinen an die Beobachtung eines Behälters eines
schnellen Verarbeitungsautomaten, in dem auf unbemerkbare Weise in bestimmten
Abständen das nächste verarbeitete Teil auftaucht. Die Fische
ließen sich auch nicht vor dem Fall in der Luft bemerken, obwohl
man ihren silbernen Glanz im Flug bemerkt haben müsste. Sie tauchten
einfach auf der Erde auf, als ob sie dort materialisiert wurden und
nicht vom Himmel fielen.
Ich persönlich glaube übrigens, dass
sie auf der Erdoberfläche materialisiert wurden, nur, dass diese
Materialisierung aus zwei Gründen während des Regens stattfand,
nämlich
(1), um dem ganzen Ereignis die erforderliche „Vieldeutigkeit“ zu
geben, damit die Menschen in der Lage waren, es entsprechend ihrer eigenen
Philosophie zu interpretieren, und (2), um die Chancen des Überlebens
der Fische zu erhöhen, so dass einige von ihnen nach der Materialisierung
mit dem Wasser zu den nahen Wasserbehältern gespült wurden.
Die These über ihre mögliche Materialisierung gleich auf der
Erde unterstützt auch übrigens der Fakt, dass sie nach dem
Aussetzen in den Teich noch lange Zeit lebten und keiner von ihnen auf
Grund
von inneren Schäden/ Verletzungen verstarb. Wenn man so einen Fisch
aus der Höhe von einigen Stockwerken werfen würde, dann würde
er auf Grund des Aufschlagens auf die harte Erde oder Beton kurz danach
in Folge innerer Verletzungen kaputt gehen. Diese Fische zeigten sich
nicht nur dort, wohin mein Blick reichte, sondern auch an Orten, die
von niemandem beobachtet wurden. Ihre sich zersetzenden Körperchen
sah ich nämlich später nach einem großen Zeitabstand
im Gras oder im Getreide in größerem Abstand um das Elternhaus
herum. Alle Fische waren gleich groß und von derselben Gattung
(sie sahen aus wie identische Zwillinge oder Klonprodukte). Einer von
ihnen „fiel“ in unseren aufgedeckten Brunnen, aus dem er
einige Tage später immer noch lebend in einem Wassereimer geangelt
wurde. Nach dem Auftauchen auf der Erde warfen sie sich gewaltig hin
und her,
um damit ihre Frische und Kraft anzuzeigen. Im Augenblick ihres Auftauchens
regnete es ziemlich stark, es gab keinen starken Wind (wie etwa ein Hurrican
oder Lufthose), dem man ihr Forttragen zurechnen könnte.
Es ist wert hinzuzufügen, dass die Engländer die Redensart „rains
dogs and cats“ besitzen („es regnet Hunde und Katzen“),
die wahrscheinlich aus ähnlichem Regen, der lebendige Geschöpfe
wirft, entstanden ist. In der entsprechenden Literatur finden sich auch
Beschreibungen einer riesigen Anzahl von verschiedensten lebendigen Geschöpfen,
deren Fallen mit dem Regen an verschiedenen Orten der Erde bemerkt wurde.
In der zu diesem Thema existierenden Literatur lassen sich verschiedene „natürliche“ Erklärungen
der wunderreichen „Regenfälle“ mit lebenden Geschöpfen
finden. Übereinstimmend mit diesen Erklärungen, wurden jene
Schöpfungen durch kräftige Winde abgefangen, die sie in der
Luft über große Entfernungen hinwegtrugen und sie dann zusammen
mit dem Regen warfen. Jedoch erinnere ich mich genau an die Umstände
seines Eintretens und im Vergleich mit den existierenden Erklärungen,
bin ich der Meinung, dass diese Erklärungen aus den Büchern
sich nicht mit der Wirklichkeit decken.
Beispielsweise die Fische, die in Wszewilki auftauchten, waren ungewöhnlich
lebendig und kräftig, warfen sich und sprangen sofort eine lange
Zeit über, als ob sie gerade aus dem Wasser gezogen worden wären.
Wenn man indessen die Möglichkeit Ihres Auffangens durch den Wind
und das Tragen in der Luft erwägt, hätten sie müde sein
müssen und fast tot vor Erschöpfung, gar nicht mal den langen
Flug in großer Höhe und den Aufprall auf die harte Erde beachtend,
(einige von ihnen fielen auf den Beton oder auf verhärteten Schmutz).
Der zeitliche Abstand zwischen dem Fall der ersten und letzten Fische
betrug etwa eine Stunde. Es ist also nicht möglich, dass so eine
Erscheinung wie der Wind die Fische pausenlos eine Stunde lang aus dem
Wasser schleuderte – die Fische würden aus dem Unsicherheitsgebiet
flüchten. Wenn alle Fische des weiteren im selben Augenblick herausgeschleudert
worden wären, hätten die letzten, die fielen, fast leblos vor
Erschöpfung sein müssen – denn der Fisch kann nicht nach
einer Stunde Flug in der Luft die Energie und Lebenskraft halten.
Darüber hinaus hatten alle Fische dieselbe Größe, dieselbe
Gattung (plotki) und sahen wie ihre identischen Zwillinge aus. Indessen,
wenn der Wind eine wirkliche Sandbank gepackt hätte, hätten
in ihr kleinere und größere Fische sein müssen und auch
verschiedener Gattungen.
Ich erinnere mich, dass als ich in der Aufregung die Aufmerksamkeit meiner
Eltern auf das ungewöhnliche Ereignis lenkte, sie es annahmen, als
sei das etwas völlig normales und meinten, dass sie das schon vorher
mal gesehen hätten. Ihrer Meinung nach waren sie ein Teil von in
gewissen Zeitabständen wiederholten Handlungen Gottes oder der Natur,
um die neu aufgestellten Wasserbehälter mit Fischen zu füllen.
Tatsächlich übrigens so um die zehn Jahre später wurden
erneut identische Fische im selben Bereich höchstwahrscheinlich
materialisiert. Sicher habe ich diesen Fakt ihres Auftauchens nicht selbst
beobachtet, aber ich habe seine Konsequenzen bemerkt. Eines Tages, als
ich bereits in den letzten Jahren meines Liceums war, bemerkte ich einen
sich zersetzenden kleinen Fischkörper an einem Ort, an dem er in Übereinstimmung
mit der Logik nicht zu sein hätte. Weil dieses Körperchen mich
an das identische sich in Folge des vorher besprochenen „Regens“ aus
der Kindheit zersetzende Körperchen erinnerte, sucht ich mit Interesse
weitere. Das Suchen brachte Resultate und ich fand damals einige kleine
Fische mit annähernd gleichem Zerfallsgrad, die zu zufällig
in ein einsehbares Gebiet um das Haus meiner Eltern herum geworfen wurden,
als dass sie sich mit menschlichem Vandalismus erklären ließen.
Ich bemerkte sie sogar in einer Entfernung bis zu 2 Kilometern vom Haus.
Alles wies darauf hin, dass sie ebenfalls aus einem ähnlichen wie
in der Kindheit beobachteten „Regen“ stammten.
Zu den Beispielen heutiger wahrscheinlich am weitesten bekannten Wunder
sollte man auch das ziemlich große aus dem Jahr 1995 zählen,
die aus der Statuette Madonnas rinnenden Tränen. Sie erfüllen
auch die philosophische Forderung nach dem Kanon der Vieldeutigkeit
und dem Fehlen der Favoritisierung. Sie sind jedoch auch ziemlich übernatürlich,
um viele gläubige Menschen zu inspirieren.
Der wahrscheinlich bekannteste Fall solcher Tränen ist die Madonna
von Civitavecchia, Italien – siehe "New Straits Times" (31
Jalan Riong, 59100 Kuala Lumpur, Malaysia), Freitag, 3, März 1995,
Seite 20 und Mittwoch, 12. Juli 1995. Zu einer ähnlichen Kategorie
von Wundern gehört auch die von der Statuette des hinduistischen
Lord Ganesh getrunkene Milch, die – im Hinblick auf den
Besitz des Rüssels auch „Elefantengott“ genannt wird
(siehe "The Sun" (Fikiran Abadi Sdn Bhd, Lot 8, Lorong 51A/227B,
Section 51A, 46100 Petaling Jaya, Malaysia), Samstag, 23. September 1995,
Seite 8 i 44). Die Randnotiz der Vieldeutigkeit, die ihm untergeordnet
wurde, ist ausreichend breit, damit die Personen, die ihre Realität
nicht akzeptieren wollen, imstande wären, für sich ungezählte „wissenschaftliche
Erklärungen“ zu formulieren.
Natürlich sind solche gewöhnliche Erklärungen sehr
naiv auch für Personen, die imstande sind, die Wahrheit zum Thema
solcher Wunder zu akzeptieren, und diese Erklärungen schaffen eine
ausreichende Menge an Zweifeln an ihrer Richtigkeit, um sicher zu sein,
dass faktisch dort tatsächlich Wunder ihren Platz hatten.
Die populärste
dieser „wissenschaftlichen Erklärungen“ basiert auf
der Fähigkeit von porösen Materialien zur Absorption von Flüssigkeiten.
Ohne Rücksicht darauf jedoch, wie logisch sie klingen können,
gewöhnlich passen sie nicht zu allen Fakten, die mit dem wahren
Wunder zusammenhängen. Beispielsweise im Falle der Madonna klären
sie nicht den chemischen Bestandteil ihrer Tränen, der mit den menschlichen
Tränen gewöhnlich identisch ist, ab, noch den Fakt ihres Rinnens
durch die nichtporöse Statuette (z.b. aus Porzellan).
Dagegen im Falle der Statuette von Lord Ganesh erklären sie nicht
die Töne des „Schlürfens“, das oft sein Trinken
der Milch begleitet, sie erklären auch nicht, warum nur Milch getrunken
wird – nicht dagegen alle Flüssigkeiten (in der hinduistischen
Religion ist nur Milch eine „heilige“ Flüssigkeit und
die sie gebenden Kühe „heilige“ Geschöpfe) und
warum die Milch nicht von jeder Person angenommen wird, sondern nur von
ergebenen Bekennern. Natürlich bedeuten fehlende Eilfertigkeit,
Objektivität und Mäßigung in der Akzeptanz verschiedener „wissenschaftlicher“ Erklärungen
für Wunder keinesfalls die Negierung des Bedarfs der Untersuchung
jedes Falles ihres Auftretens. Gerade in unserer Gesellschaft und auch
unter den satanischen Parasiten finden sich immer solche, die aus verschiedenen
Gründen bereit sein werden, Wunder zu vollführen, sobald ihnen
niemand auf die Hände schauen wird.
Natürlich treten solche ungewöhnlichen Erscheinungen, die auch
die Definition Wunder erfüllen, nicht nur in Verbindung mit Gott
oder posazkami der Götter auf, sondern
auch in Verbindung mit gewöhnlichen
Personen. Die größte Anzahl zeigt sich im Falle des tragischen
Todes jemandes Unschuldigen. Beispielsweise hörte ich einmal eine
authentische Erzählung über einen Engländer, der ungerecht
bestraft und aufgehängt wurde und daraufhin niemals auf seinem Grab
Gras wuchs. Des weiteren war in Neuseeland eine der touristischen Attraktionen
auf dem Friedhof an der Barbadoes Street w Christchurch ein Grabstein
einer Margaret Burke, 22jährige Magd, die am 9. Januar 1871 ermordet
wurde. Auf diesem Stein tauchte eine Spur einer Hand auf, aus der Blut
floss.
Nach Austausch des Steins zeigte sich die blutige Spur erneut. Leider
fiel der Stein 1951 dem Vandalismus zum Opfer und verschwand (sicherlich
aus den im Unterkapitel V5.1 der Monographie <1/3> beschriebenen
Gründen) zusammen mit dem Grab, auf dem er aufgestellt war.
Bis heute überdauerte lediglich sein Farbfoto. Zu seinem Thema wurde
sogar der Dokumentarfilm „Epitah“ im Programm 1TVNZ ausgestrahlt – am
Mittwoch, 7. April 1999, 20:35 Uhr. Beschrieben wurde er auch kurz in
dem Artikel „‘Bloodied‘ headstone no mystery“ (d.h. „Der
blutende Grabstein‘ hörte auf ein Geheimnis zu sein“),
publiziert auf der Seite 21 der Wochenzeitschrift "TV Guide, April
3 to 9",
Ausgabe vom 26. März 1999 (Independent News Auckland Ltd., 155 New
Road, Auckland, N.Z., Ph: (09) 302-1300). Leider wurde sowohl in jenem
Film als auch im Artikel das blutige Zeichen der Hand als unsauberes
Leck in der Oberfläche des Marmors,
aus dem dieser Stein gefertigt wurde, „wissenschaftlich erklärt“
(Jene „wissenschaftliche Erklärung“ war tatsächlich
nur jemandes wilde Spekulation, denn sie wurde nicht begleitet von irgendwelchen
Analysen jener Unsauberkeit, ob die Blutbestandteile faktisch NICHT denen
menschlichen Blutes entsprechen und auch nicht das Marmor untersucht,
ob es tatsächlich so eine Unsauberkeit enthält.) Die Personen,
die dieses „Unsauberkeits-Leck“ postulierten, konnten jedoch
nicht erklären, warum nur ein Grabstein diese Spur besaß,
und auch, warum die Spur hauptsächlich nach dem Wechsel des Steins
aufs neue auftauchte.
Leider, wie das immer mit allem ist, was ein Wirkungspotential für
die ganze Zivilisation in sich trägt, so kommt mit den Wundern auch
die Versuchung sie zu fabrizieren (hoaxieren). Besonders gefährlich
für unsere Zivilisation sind die Wunderhoaxe, die von den „satanischen
Parasiten“, beschrieben in den Unterkapiteln F1 und F2,
präpariert werden.
Diese Parasiten haben ihre eigenen Interessen auf
der Erde und
sie ziehen sich vor keinem Schachzug zurück, der ihren Interessen
dient. Darüber hinaus besitzen sie technische Geräte zu ihrer
Disposition, die – wenn sie von ihnen auf entsprechende Weise genutzt
werden, ohne Schwierigkeit die Kleinen ins Staunen versetzen können
und den Zuschauern den Eindruck vermitteln, dass sie ein Wunder beobachtet
haben. Um ihre Ziele zu erreichen, scheuen sich die satanischen Parasiten
nicht vor dem Präparieren von Wundern, weil sie selbst durchtriebene
Atheisten sind (siehe Unterkapitel B5 (vermutlich
Monographie Nr. 3)).
Glücklicherweise können
die von den satanischen Parasiten hoaxierten Wunder von den echten unterschieden
werden, weil sich erstens ihre Ausführung bei Anwesenheit eines
UFO-Vehicels abspielen muss, wie es bei einigen Gelegenheiten von Beobachtern
wahrgenommen werden kann, und zweitens, weil sie NICHT die am Anfang
dieses Unterkapitels beschriebenen philosophischen Forderungen erfüllen.
Beispielsweise favoritisieren die von den satanischen Parasiten präparierten
Wunderhoaxe fast immer irgendeine individuelle Person (oder eine kleine
Gruppe von Personen), die leicht zu manipulieren ist und welche daher
später von den satanischen Parasiten ausgenutzt werden kann, um
mit ihrer Hilfe ihre verdeckten Ziele zu erreichen. Die hoaxierten Wunder
der satanischen Parasiten erfüllen gewöhnlich auch nicht die
philosophische Forderung des „Kanons der Vieldeutigkeit“ und
daher ist in fast allen Fällen ihr „übernatürlicher“ Charakter
sehr augenscheinlich, ist sowohl von Zeugen bestätigt als auch von
Beweismaterial, manches Mal kann es sogar in einem Film festgehalten
sein.
Ein besonders aussagekräftiges Beispiel für ein „Wunder“,
das in sich die Gegenwart aller in den Hoaxen der satanischen Parasiten
gegenwärtigen Eigenschaften aufweist, war das sechsmalige Erscheinen
einer Frau, die für die Mutter Gottes gehalten wird, im Dörfchen
Fatima, 129 Kilometer von Lissabon, Portugal, entfernt. Dieses Erscheinen
fand immer an einem 13. jedes Monats statt. Des weiteren, wie sich aus
den im Unterkapitel V2.4. der Monographie <1/3> beschriebenen Untersuchungsergebnissen
bezüglich der satanischen Parasiten ergibt, suchen diese Parasiten
zielgerichtet für ihre satanischen Taten entweder den 13. eines
beliebigen Monats oder aber auch den 1. April aus. Wenn sie an solchen
Tagen irgendwelche Veränderungen unserer Geschichte einführen,
können sie später die Ergebnisse dieser ihrer Manipulationen
von den Veränderungen unterscheiden, die auf natürlich Weise
entstanden sind.
Das Erscheinen in Fatima wurde über sechs aufeinanderfolgende Monate
durchgeführt, beginnend ab dem 13. Mai 1917. Sie ließen sich
unter anderem daran erkennen, dass die Frau, die sich in ihr enthüllte,
zum kommunistischen Russland feindlich eingestellt war (so eine Feindschaft,
die sich den Ideen der Göttlichkeit entgegenstellt, könnte
durch die totaliztischen Elemente, die in der Ideologie des Kommunismus
enthalten sind, begründet werden, die den satanischen Parasiten überhaupt
nicht genehm waren). Die Ereignisse, die in Fatima stattfanden, sind
auf den Seiten 110 bis 111 des Buches <1I3.5> von Stephen Skinner, "Millennium
Prophecies", Carlton Books Limited, 1994, ISBN 1-85868-034-4, 160
Seiten, HC, beschrieben.
Die beweiskräftigste Erscheinung, die bestätigt,
dass sie von den satanischen Parasiten gefälscht wurden, war eine
silberne Scheibe (UFO-Vehicel), die sich während der Erscheinung
der Frau am 13. Oktober 1917 in den Wolken versteckte, bevor sie von
den Menschen wahrgenommen wurde.
Durch die Intervention des universellen Intellekts wurde das Vehicel
für einen kurzen Moment für den Blick der Menschen sichtbar.
Diese Scheibe war für die siebzigtausend Zuschauer sichtbar, als
eine Wolke, in der sie sich verbarg, sich zufällig öffnete.
Trotz der Bemühungen seiner Mannschaft, das Schiff vor dem Blick
des Volkes zu verbergen, wurde seine Existenz doch enthüllt.
Natürlich sind die Ereignisse von Fatima nicht die einzigsten, die
die Bedingungen gefälschter „Wunder“ erfüllen.
Beispiele anderer solcher Ereignisse umfassen alle Fälle von Stygmen
(Wundmale). Das Stygma ist ein hervorragendes Beispiel für Ereignisse,
die leicht von unsichtbaren satanischen Parasiten herbeigeführt
werden können, die reich an Favoritisierung sind, die individuelle
Menschen betreffen – deren Handlungen sich danach leicht telepathisch
manipulieren lassen und die deshalb später durch jene Parasiten
für das Erreichen ihrer eigenen Vorteile ausgenutzt werden kann.
Natürlich wissen die Menschen, die durch Wundmale verletzt wurden, überhaupt
nicht, dass sie lediglich ein Werkzeug in den Händen der satanischen
Parasiten sind und deshalb glauben sie, dass sich durch sie der Wille
Gottes manifestiere. Eine andere Erscheinung, die auch die Bedingungen
eines gefälschten „Wunders“ erfüllen, ist das das
heilige „vibudhi“ imitierende weiße Pulver, das auf
den Porträts von Sai Baba wächst. Auch dies befördert
die Favoritisierung und ermöglicht den satanischen Parasiten das
Erreichen verdeckter Ziele (nicht den Fakt beachtend, dass jenes weiße
Pulver sich von dem wahren „vibudhi“ unterscheidet).
I3.6.
Konsistenz des universellen Intellektes und Herkunft der Moralgesetze
Die
Existenz der moralischen Polarität (d.h. die Existenz moralischer
und unmoralischer Handlungen), wie auch die Existenz der Moralgesetze,
die sich auf jene Polarität beziehen, bringen zahlreiche Konsequenzen.
Eine von jenen Konsequenzen, die wahrscheinlich am meisten von allen
Fakten bemerkbar ist, die sich auf die Moralgesetze beziehen, ist der
Fakt, dass die Menschen, die ausreichend totaliztisch sind, um in ihren
Handlungen die Moralgesetze zu erfüllen, immer in „konsistenter“ Art
auftreten.
Der Begriff „Konsistenz“ kommt vom englischen Wort „consistency“,
das Dichte, Zusammenhalt, Wertigkeit, Dauerhaftigkeit, Beständigkeit,
Konsequenz, Gleichartigkeit bedeutet. In Bezug auf jemandes moralischen
Stand kann man ihn als „Handeln entsprechend der einfachen Sammlung
universeller moralischer Grundsätze“ definieren. Wenn man
diesen Begriff analysiert, beginnt es augenscheinlich zu sein, dass er
eine abstrakte Essenz der moralischen Gesetze, Moral u.ä ist. Menschen,
die hoch moralisch sind, sind gleichzeitig hoch konsistent in ihrem ganzen
Verhalten.
Wenn man theoretisch die Sammlung der Personen abwägt, die ein unterschiedliches
Moralniveau haben, so müssen sie das ganze Spektrum der Verhaltensweisen,
beginnend von völlig inkonsistent bis absolut konsistent bilden.
Ganz auf dem Grund dieses Spektrums werden die Parasiten sein, die einen
sehr niedrigen moralischen Einfluss auf ihr Verhalten aufweisen. Daher
wird ihr Verhalten in identischen Situationen eine Zerstreutheit aufzeigen
(hohe Veränderlichkeit). Es wird von augenblicklichen Kapricen,
Launen, Gefühlen, Gelüsten, vorhersehbaren Vorteilen, Bedürfnissen
u.ä. abhängen. Deshalb eben sind aus diesem Grund Unmoral und
Konsistenz einander gegensätzlich. Nicht konsistent sein lässt
kein moralisch sein zu, und vice versa – immer moralisch zu sein
lässt nicht zu, unmoralisch zu sein (zur Bestätigung erwäge
hier den bekannten Witz „‘Schlag mich, bat der Masochist,
'nein‘ sagte
der Sadist“). Deshalb muss in dem Maße, wie die moralischen
Grundsätze beginnen, auf wachsende Weise das Leben der entsprechenden
Personen zu regieren, auch ihr Verhalten beginnen, eine immer größere
Konsistenz anzunehmen.
Diese Personen werden sich in moralisch ähnlichen Situationen immer
in ähnlicher Form verhalten, unabhängig davon, wie ihre persönlichen
Gefühle sind (z.B. ob sie jemanden lieben oder nicht), und auch
wie ihre Laune, ihre Wünsche und Interessen sind u.ä. Die wichtigste
charakterisierende Eigenschaft also der Personen, die entsprechend den
Moralgesetzen auftreten, wird sein, dass sie immer auf konsistente Weise
handeln werden (d.h. konsistent moralisch). Das bedeutet, dass eine wesentliche
Eigenschaft der Konsistenz die Proportionalität zu jemandes Moral
ist. Daher kann die Konsistenz auch genutzt werden zur Messung des Standes
von jemandes Philosophie. Zum Beispiel, völlige Totalizten werden
immer eine Konsistenz nahe ?=1 (oder 100 %) aufweisen, während die
vollkommenen Parasiten eine Konsistenz nahe ?=0 (oder 0%) aufweisen werden.
An dieser Stelle ist es auch wert zu überlegen, zu welchem Ergebnis
wir kommen, wenn wir obiges Spektrum einer Extrapolation unterziehen
auf das Wesen, das moralisch einwandfrei wie der universelle Intellekt
ist. Weil dieser Intellekt an der Spitze jenes Spektrums stehen wird,
muss sein Auftreten also absolut konsistent sein (d.h. wird er eine Konsistenz
nahe ?=1 oder 100 % aufweisen). So ein vollkommener Intellekt wird in
moralisch identischen Situationen immer seine identischen Handlungen
realisieren. Er wird immer dieselben, wiederholbaren Grundsätze
erfüllen. Die Grundsätze werden in moralischem Bezug so angenommen,
dass schon nichts vollkommeneres als sie existieren kann. Deshalb werden
sie die Essenz des moralischen Auftretens widerspiegeln, so wie sie die „Moralgesetze“ repräsentieren
müssen. Das Gesagte enthüllt also noch eine alternative Definition
der Moralgesetze. Die Definition bestätigt, dass die „Moralgesetze
Grundsätze des Auftretens eines absolut vollkommenen und absolut
allmächtigen Wesens“ sind.
Die vorliegende Definition hat eine riesige Überlegenheit über
die im Unterkapitel I4.1 gegebene Definition. Der Grund für ihre Überlegenheit
ist, dass sie mit der Anwendung der rein theoretischen Analyse den Schluss
ermöglicht, was diejenigen der Moralgesetze feststellen, deren Inhalt
bisher noch nicht von uns erkannt worden ist. Dank dessen ermöglicht
die Definition den Totalizten, die die Moralgrundsätze in ihr Verhalten
einfließen lassen, die unaufhörliche Erhöhung ihrer Konsistenz
ohne darauf warten zu müssen, bis alle erforderlichen Moralgesetze
durch jemanden entdeckt worden sind. Darüber hinaus liefert uns
das Wissen über die Existenz dieser Definition noch ein Theorem
(und Beweis), das tatsächlich die Existenz sowohl des universellen
Intellekts als auch der Moralgesetze bestätigt (das Theorem stellt
fest, dass „der universelle Intellekt existieren muss, weil die
Moralgesetze existieren und in der Praxis wirken, wohingegen die Moralgesetze
existieren und verpflichten müssen, weil der universelle Intellekt
existiert“ – siehe Unterkapitel I3.3.1).
Der Bedarf des Konsistent-Seins ist in uns auf immer eingebaut. Wir besitzen
in uns etwas, was man „Gegen-Organ der Konsistenz“ nennen
kann – höchstwahrscheinlich ist es eines der Teile des Gegen-Organs
Gewissen, beschrieben in den Unterkapiteln I4.1.2 und I5.3. Sogar kleine
Kinder können konsistente Personen von wechselhaften Personen hervorragend
unterscheiden (und schätzen oder missbilligen). Wir treffen und
erblicken sie also überall und bei allen, obwohl uns das
nicht immer bewusst ist. Alle Formen unseres moralischen Verhaltens äußern
sich in der Form des Vergrößerungsgrades unserer Konsistenz.
Trotz dem, dass wir in einer Zivilisation leben, die von Parasiten dominiert
wird, werden schon gegenwärtig Personen mit einer bedeutend höheren
Ehre bedacht, die in ihrem moralischen Handeln konsistent sind, als Personen,
die sich wechselhaft benehmen und ihre Meinungen wechseln „wie
das Hemd“. Das ist deshalb so, weil die Menschen intuitiv spüren,
dass die Konsistenz die Essenz der Moral, des Intellekts,
der Intelligenz, der Möglichkeiten der Verlässlichkeit, des
Vertrauens u.ä. ausdrückt.
Die Konsistenz der betreffenden Person kann gemessen werden. Es gibt
nämlich eine Möglichkeit der Erarbeitung von Tests, die zahlenmäßig
ausdrücken, wie die Konsistenz der gegebenen Person in ihrem Verhalten
und ihren Ansichten ist. Ein solcher Test kann so projektiert werden,
dass ihn diejenigen Personen nicht abliefern können, die kein eindeutiges
und gut definiertes System von Verhalten und moralischen Werten haben.
Vom moralischen Punkt her gesehen wäre der Test auf Konsistenz wahrscheinlich
deutlich besserer Ausdruck jemandes moralischer Vollkommenheit und Intelligenz,
als dies gegenwärtig der IQ-Test ist. Des weiteren, wenn man jemandes
Moral und Intelligenz kennt, lässt sich bedeutend genauer sehen,
wer schon jetzt (oder in Zukunft) ein Opfer der moralischen Krankheit,
wie sie im Kapitel D Parasitentum genannt
wird, ist, wie weit jenes Parasitentum bereits in der betreffenden Person
fortgeschritten ist u.ä. Das
würde gestatten, die Menschen für bestimmte Funktionen genauer
auswählen zu können als wir dies gegenwärtig auf der Grundlage
der Ausbildung, Erfahrung oder des Verlaufs der Berufskarriere tun.
(Beispielsweise, bevor wir uns entscheiden, einen bestimmten Politiker
zu wählen, möchten wir gewiss das Niveau seiner Konsistenz
kennenlernen, und daher auch der Moral, des weiteren, vor der Auswahl
einer Bank möchten wir das Niveau der Konsistenz und Moral seiner
Direktion kennenlernen.) Daher kann man auch vorhersehen, dass in dem
Maße, wie die moralische Vollkommenheit unserer Gesellschaft wachsen
wird, der Test über die moralische Konsistenz eine wachsende Bedeutung
erlangen wird.
Ein zahlenmäßiger Wert der Konsistenz kann ausgedrückt
werden mit Hilfe des „Faktors der Konsistenz“ (?), der einen
Wert annehmen kann zwischen ?=0 bis ?=1 (d.h. wenn er in Prozent ausgedrückt
ist, dann nähme er einen Wert ein zwischen 0% und 100%). Dieser
Faktor repräsentiert den Gegensatz des „Faktors der Verlogenheit“ (?),
der schon im Unterkapitel B7.2 (vermutlich aus
der Monographie 3) eingeführt
und beschrieben wurde. Die gemeinsame Abhängigkeit zwischen diesen
beiden Faktoren würde
sich mit der Gleichung
?= etwas (?/2) (1I3.6) beschreiben lassen.
Für diese Gründe, wenn jemand imstande ist, den Wert eines
von jenen beiden Faktoren zu bestimmen, ist er auch imstande, den anderen
zu bestimmen. Das ist eine riesig nützliche Fähigkeit, wenn
jemand jemandes Verhalten und Philosophie in Zahlen ausgedrückt
benötigt. weiter
I4