Startseite Einleitende Worte zur Monographie Autor
Band 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 einfache Themenübersicht

Dr. Jan Pajšk
Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme
Monographie in 18 Bänden
4. Gesamt-Ausgabe, 1. deutsche Ausgabe

Inhaltsverzeichnis
-bereits in Übersetzung befindliche Kapitel sind mit Hier kann schon gelesen werden gekennzeichnet-
Links ohne dieses Buch sind nur Vorbereitungen für die Vervollständigung der Webseite
Empfehlung: Mit dem Kapitel H als Grundlage zu beginnen.

 
Band 1 Einprägen der Berufung 
Hier kann schon gelesen werden A. Einführung (noch nicht vollständig)
Hier kann schon gelesen werden   A1. Wie alles begann - oder das, was nützlich ist, wird unter großem Schmerz geboren (noch nicht vollständig)
Hier kann schon gelesen werden   A2. Magnokraft** der ersten Generation - oder mein persönlicher "Adriansfaden"
Hier kann schon gelesen werden   A3. Parasitäre Zukunft, wie sie auf uns nach der Magnokraft wartet - oder auf welcher Motivation beruht die Formulierung dieser Monographie (noch nicht vollständig)
Hier kann schon gelesen werden   A4. Die Geschichte meines Lebens - und somit die Geschichte dieser Monographie (noch nicht vollständig)
  ** "Magnokraft" ist hier gebräuchlich als Name für ein Raumschiff

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Band 2 Theorie der Magnokraft* - Teil 1: Magnetische Antriebsgeräte
  Einführung
  AB. Wissenschaftliche Charakteristik dieser Monographie
    AB1. Gegenstand, Ziel und Hauptthese dieser Monographie
    AB2. Intellektuelle Eigenheit der hier vorgestellten Konzepte
    AB3. Gebräuchliche Konventionen im Inhalt dieser Monographie
    AB4. Zusammenfassung der Monographie
  * "Magnokraft" ist hier gebräuchlich als Name für ein Raumschiff

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  B. Das Gesetz der Zyklizität als technisches Pendant zur Tabelle Mendelejews
    B1. Drei Generationen der Magnokräfte *
    B2. Grundlegende Anforderungen für den Bau von steuerbaren Antrieben
    B3. "Omnibustrend" und das Aussehen der Magnokräfte aller drei Generationen
    B4. Tabelle 1 (Zyklizitätstabelle)
  * "Magnokraft" ist hier gebräuchlich als Name für ein Raumschiff

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  C. Oszillationszelle
    C1. Warum der Ersatz der Elektromagneten durch die Oszillationszelle unabdingbar ist
    C2. Die Geschichte der Oszillationszelle
    C3. Die Funktionsgrundlagen der Oszillationszelle
      C3.1 Die elektrische Trägheit des Induktors bestimmt die motorische Kraft für die Oszillation im traditionellen Oszillationskreis mit Funken
      C3.2 Im modifizierten Oszillationskreis mit Funken genügt der elektrischen Trägheit die Induktanz des elektrischen Funkens
      C3.3 Die Zusammensetzung zweier modifizierter Kreise bildet eine Oszillationszelle, die dipolare magnetische Felder erzeugt
      C3.4 Nadelelektroden
    C4. Die zukünftige Gestalt der Oszillationszelle
      C4.1 Drei Generationen von Oszillationszellen
    C5. Mathematisches Modell der Oszillationszelle
      C5.1 Der Widerstand der Oszillationszelle
      C5.2 Die Induktanz der Oszillationszelle
      C5.3 Die Kapazität der Oszillationszelle
      C5.4 Der motorische Koeffizient der Funken und seine Interpretation
      C5.5. Die Bedingung für das Entstehen der Oszillation im Innern der Zelle
      C5.6 Der Zeitraum des Pulsierens des Oszillationszellenfeldes
    C6. Wie die Oszillationszelle die Schwächen der Elektromagneten eliminiert
      C6.1 Neutralisation der elektromagnetischen Kräfte
      C6.2 Unabhängigkeit des erzeugten Feldes von Dauer und Effektivität des Energiezuflusses
      C6.3 Eliminierung der Energieverluste
        C6.3.1 Wird in der Zelle die ganze Wärme der Funken ausnutzbar?
      C6.4 Die Nutzbarmachung des schädlichen elektrischen Feldes
      C6.5 Amplifizierte Steuerung des Zeitraums des Pulsierens des Feldes
    C7. Zusätzliche Vorzüge der Oszillationszelle gegenüber den Elektromagneten
      C7.1 Die Bildung einer "zweizelligen Kapsel", die fähig ist, mit der eigenen magnetischen Wirkung die in ihr enthaltene Energie zu steuern - ohne Veränderung ihrer Größe
        C7.1.1 Zweizellige Kapseln der zweiten und dritten Generation
        C7.1.2 Der Grad der Packung der Oszillationszellen und sein Einfluss auf die Gestalt zweizelliger Kapseln und Kreuzkonfiguration
      C7.2 Die Bildung einer "Kreuzkonfiguration"
        C7.2.1 Prototypische Kreuzkonfiguration der ersten Generation
        C7.2.2 Kreuzkonfiguration  der zweiten Generation
        C7.2.3 Kreuzkonfiguration  der dritten Generation
      C7.3 Die Nichtanziehung ferromagnetischer Gegenstände
      C7.4 Die mehrdimensionale Transformation der Energie
      C7.5 Unumkehrbare  Schwingungen - ein einzigartiges Attribut der Zelle, das die Akkumulierung unbegrenzter Energiemengen durch sie ermöglicht
      C7.6 Funktionieren als aufnahmefähiger Akkumulator der Energie
      C7.7 Einfachheit der Produktion
    C8. Richtlinien für die praktischen Experimente an der Oszillationszelle
      C8.1 Untersuchungsstandort
      C8.2 Etappen, Ziele und Methodik des Baus der Oszillationszelle
      C8.3 Beispiele von Untersuchungsthemen, die die Arbeit an der Zelle initiieren
    C9. Zukünftige Anwendungen der Oszillationszelle
    C10. Meine der Oszillationszelle gewidmeten Monographien
    C11. Im Kapiel C vorkommende Symbole, Aufzeichnungen und Einheiten
    C12. 1 Tabelle und 13 Bilder/ Zeichnungen

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  D. Magnokraft * mit Vierfachantrieb
    D1. Allgemeine Konstruktion der vierfach angetriebenen Magnokraft
    D2. Wirken der vierfach angetriebenen Magnokraft
    D3. Eigenschaften der vierfach angetriebenen Magnokraft
    D4. Gestalt und Ausmaße der vierfach angetriebenen Magnokraft
    D5. Identifizierung des Typs der vierfach angetriebenen Magnokraft
    D6. Tabelle D1 und Bild D1
  * "Magnokraft" ist hier gebräuchlich als Name für ein Raumschiff

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  E. Individueller magnetischer Antrieb
    E1. Individueller Standardantriebsanzug
    E2. Wirken des individuellen magnetischen Antriebs
    E3. Anzug mit Hauptantrieben im Schulterbereich
    E4. Variante des individuellen Antriebs mit kleinen Kissen um die Hüften
    E5. Leistung des individuellen Antriebs
    E6. Zusammenfassung der Attribute des individuellen magnetischen Antriebs
    E7. Bilder E1-E4

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Band 3 Theorie der Magnokraft * -
Zweiter Teil: Die diskusartige Magnokraft der ersten Generation
  Einführung
  F. Diskusartige Magnokraft
    F1. Magnetischer Propeller
      F1.1. Grundsatz der Achsenneigung des magnetischen Magnokraft-Propellers
      F1.2. Antriebssystem
      F1.3. Nutzung der Magnokraft-Propeller als Lichtreflektoren
      F1.4. Nutzung der Magnokraft-Propeller als Klimaaggregate
      F1.5. Nutzung der Magnokraft-Propeller als telepathische Sender-Empfänger-Stationen
      F1.6. Nutzungs der Magnokraft-Propeller als Teleskope und telepathische Projektoren/Vergrößerungsapparate
    F2. Die Hülle der Magnokraft
      F2.1. Terminologie, die die detaillierten Teile der Magnokrafthülle beschreibt
      F2.2. Material für die Magnokrafthülle
        F2.2.1. Elektrodynamisches Modell des Magnetreflexionsvermögens
        F2.2.2. Telepathisches Modell des Magnetreflexionsvermögens
      F2.3. Innenausrüstung der Magnokrafthülle
        F2.3.1. Die Räume/Dimensionen der Magnokraft
        F2.3.2. Räumlichenkeiten der Magnokraft
    F3. Formen gekoppelter Magnokräfte
      F3.1. Sechs Konfigurationsklassen gekoppelter Magnokräfte
        F3.1.1. Fliegende Komplexe/Systeme
        F3.1.2. Semigekoppelte Konfigurationen
        F3.1.3. Ungruppierte Konfigurationen
        F3.1.4. Trägerplattformen
        F3.1.5. Fliegende Systeme
        F3.1.6. Fliegende Cluster
      F3.2. Grundlagen der Kopplung und Lösung
      F3.3. Hydraulische Substanz, die den Raum zwischen den Magnokräften ausfüllt ("Engelshaare")
      F3.4.  Transport kleiner Schiffe auf der Plattform größerer Magnokräfte
    F4. Konstruktionsbedingungen, die die Gestalt der Magnokrafthülle bestimmen
      F4.1. Gleichgewichtsbedingungen zwischen der Antriebskraft und den Stabilisierungskräften
      F4.2. Erforderliche Bedingung, damit die Anzahl der seitlichen Magnokraftpropeller ein Vielfaches von vier ist
      F4.3. Grundlegende Bedingungen der Stabilitätskraft der Konstruktion des Vehicels, das sich die magnetischen Propeller zunutze macht
      F4.4. Ausdrucksbedingung des Koeffizienten K durch das Verhältnis der Ausmaße (Maße über alles)
      F4.5.

Bedingung der optimalen Kupplung der Magnokräfte in Flugsysteme

      F4.6. Bedingung der Verzahnung der Seitenflansche
      F4.7. Magnokrafttypen
      F4.8. Methoden der Identifizierung des Typs der beobachteten Magnokraft
      F4.9. Magnetisches Skelett
    F5. Magnetisches Feld der Magnokraft
      F5.1. "Startfluss"
      F5.2. Nomenklatur der Polarität der Magneten
      F5.3. Effektive Länge der Oszillationszellen und die Netto-Magnetkraft
      F5.4. Bestimmung des Wertes des "Startflusses"
      F5.5. Aufzählung/ Zusammenstellung/der im Magnokraft-Feld enthaltenen "Anfüllungsenergie"
      F5.6. Die Energie des Magnokraft-Feldes ist selbst-rückgewinnend
      F5.7. Warum das irdische Magnetfeld nicht "schwach" genannt werden kann
      F5.8. Das irdische Magnetfeld ist in der Lage, nützliche Arbeiten technisch auszuführen
      F5.9. Das Experiment Joe Newmans
    F6. Manövrieren mit der Magnokraft
      F6.1. Emporsteigen, Schweben und Sinken der Magnokraft (magnetischer Auftrieb)
      F6.2.  Meridionale Flüge (magnetische Zugkraft)
      F6.3.  Breitenkreis-Flüge (magnetisches Pendant zum Magnus-Effekt)
        F6.3.1. Ein Experiment, das die Existenz der Breitenkreis-Antriebskraft beweist (den Breitenkreis betreffende Antriebskraft)
        F6.3.2. Deduktion, die den Grundsatz zur Bildung von Breitenkreis-Antriebskraft erklärt
        F6.3.3. Die Richtung der Antriebskraft, die durch magnetische Wirbel entsteht (sog. Regel der rollenden Kugel)
      F6.4. Rotierende Magnokraft (Rotationsmoment)
      F6.5. Neigung der Magnokraft (Neigungsmoment)
    F7. Magnetischer Wirbel
      F7.1. Magnetische Kreisläufe in der Magnokraft
      F7.2. Bildung des magnetischen Wirbels
      F7.3. Ionisches Bild des Wirbels
    F8. Drei Arbeitsweisen der Magnokraft
      F8.1. Visuelles und auditives Kennenlernen der Arbeitsweise der Magnokraft
      F8.2. SUB-System zur Signalisierung der Tätigkeit der Magnokraft
    F9. Unbegrenzte Vielfalt beobachtbarer Formen und Erscheinungsbilder der Magnokraft
    F10. Eigenschaften der Magnokraft
      F10.1. Eigenschaften der Magnokraft während des magnetischen Wirbels
        F10.1.1. Eigenschaften der durch die Magnokraft geschmolzenen Tunnel in den Felsen
        F10.1.2. Das Pfeifen der wirbelnden Schwerter
      F10.2. Eigenschaften der Magnokraft während des schlagenden Arbeitsgangs
       

F10.2.1.

Brummtöne, erzeugt von der Magnokraft während des schlagenden Arbeitsgangs
      F10.3. Eigenschaften der Magnokraft während der Arbeit der magnetischen Linse
        F10.3.1. Die magnetische Linse beim Aufsteigen der Magnokraft
      F10.4. Schwarze Balken des Magnetfeldes
    F11. Landeplätze der Magnokraft
      F11.1. Die Zerstörung des Umfeldes, hervorgerufen durch die landende Magnokraft der ersten Generation
      F11.2. Grundlegende Fälle von Landungen einzelner Magnokräfte
        F11.2.1. Landesplätze der Magnokraft mit unter die Erdoberfläche zurückkehrenden magnetischen Kreisen
          F11.2.1.1. Bestimmung der Ausmaße/Größe/ der Magnokräfte auf der Grundlage ihrer hinterlassenen Brandspuren an den Landeplätzen
        F11.2.2. Landeplätze der Magnokraft mit zirkulierenden magnetischen Kreisen entlang der Erdoberfläche
        F11.2.3. Landeplätze mit völlig in der Luft zirkulierenden Kreisen
      F11.3. Durch die Konfigurationen der Magnokräfte geformte Landeplätze
        F11.3.1. Landeplätze von Flugsystemen
        F11.3.2. Landeplätze von Clustern
    F12. Explosionsplätze der Magnokräfte  
    F13. Zusammenfassung der Eigenschaften der Magnokräfte
    F14. Zerstörerisches und militärisches Potential der Magnokräfte
      F14.1. Nutzung der Magnokräfte als Trägerfahrzeuge
      F14.2. Nutzung der Magnokräfte als Waffe zur selektiven Zerstörung
    F15. Tabellen F1 bis F3, Bilder/Zeichnungen F1 bis F38
  * "Magnokraft" ist hier gebräuchlich als Name für ein Raumschiff

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Band 4 Konzept der Dipolaren Gravitation - Teil 1: Existenz und Wirken der Gegen-Welt
    Einführung
  G. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde
    G1. Das Antigravitationsschiff wäre unmöglich zu steuern und schwer zu stabilisieren
    G2. Das Reisen mit dem Antigravitationsschiff würde an einen Flug in einer Kanonenkugel erinnern
    G3. Das manövrierende Antigravitationsschiff müsste eine fortgeschrittene Version der heutigen Raketen sein
    G4. Bei einem seine Energie selbst wiedergewinnenden Antrieb beeinflusst die Gravitation nicht die Konsumption der Energie
    G5. Die Felder des Antigravitationsschiffes würden eine große Energiemenge absorbieren
    G6. Während der Landung müsste die riesige Energie des Antigravitationsfeldes zerstreut bleiben
    G7. Der Start des Antigravitationsschiffes wäre ohne Akkumulator seiner Energie unmöglich
    G8. Das kräftige Antigravitationsfeld würde jedwede Materie von der Hülle jenes Schiffes abstoßen
    G9. Das Antigravitationsfeld würde die Lebensenergie der Lebewesen in seiner Nähe zerstreuen und sie sofort töten
    G10. Das Feld des Antigravitationsschiffes würde eine Explosion der ganzen es umgebenden Materie herbeiführen
    G11.

Die Abstoßkräfte zufälliger Objekte würden das Antigravitationsschiff durch den Raum schleudern

    G12. Die Antigravitation würde eine Reihe ernsthafter Gefahren herbeiführen
    G13. Selbst ohne Kenntnis des Konzeptes der Dipolaren Gravitation gibt es keine Voraussetzungen, die die Nutzungsmöglichkeit des Antigravitationsfeldes suggerieren
    G14. Zusammenfassung
Hier kann schon gelesen werden H. Konzept der Dipolaren Graviation: Physikalische Gegen-Welt
Hier kann schon gelesen werden   H1. Warum das Konzept der dipolaren Gravitation formuliert wurde
Hier kann schon gelesen werden     H1.1. Formaler Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation und für die Existenz der Gegen-Welt
Hier kann schon gelesen werden       H1.1.1. Beweismethode "alles bestätigt, nichts steht dagegen"
Hier kann schon gelesen werden       H1.1.2. Beweis mit der Ausschluss-Methode
Hier kann schon gelesen werden       H1.1.3. Beweis mit der Attribusvergleichs-Methode
Hier kann schon gelesen werden     H1.2. Experimentelle Bestätigung der Existenz der Gegen-Welt
Hier kann schon gelesen werden     H1.3. Lähmende Konsequenzen aus der irrigen Hinzunahme der Gravitation zu den monopolaren Feldern.
Hier kann schon gelesen werden   H2. Gegen-Welt und die sie ausfüllende, denkende Substanz, „Gegen-Materie“ genannt
Hier kann schon gelesen werden   H3. Die Wirkungsweise des Universums, gelenkt durch die dipolare Gravitation
Hier kann schon gelesen werden   H4. Physikalisches Verhalten und Eigenschaften der Gegen-Materie
Hier kann schon gelesen werden     H4.1 Grundlegende Erscheinungen der Gegen-Welt
Hier kann schon gelesen werden     H4.2 Wirbel und Ströme der Gegen-Materie bzw. die dynamischen Entsprechungen fester Objekte aus unserer Welt
Hier kann schon gelesen werden   H5. Interpretation elektromagnetischer Erscheinungen im Konzept der Dipolaren Gravitation
Hier kann schon gelesen werden     H5.1 Was ist ein elektrisches Feld?
      H5.2 Was ist ein magnetisches Feld?
      H5.3 Durch den Umlauf der Gegen-Materie um die Erde induzierte Erscheinungen (d.h. entstanden durch das Erdmagnetfeld, Erdrotation u.ä. - z.B. Polarlicht, Schweizer Netz, Ozonloch und viele andere)
      H5.4 Der das Wetter auf der Erde regierende Mechanismus und seine Steuerung
    H6. Auf die Selbst-Mobilität der Gegen-Materie beruhende Erscheinungen
      H6.1 Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Ansauglumineszenz
        H6.1.1 Die Geschichte der Entdeckung des telekinetischen Effektes
        H6.1.2 Wie der telekinetische Effekt durch das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt wurde
        H6.1.3 Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme
      H6.2 Die technische Version des telekinetischen Effektes
        H6.2.1 Die Ausnutzung des telekinetischen Effektes für Transportzwecke
    H7. Auf Vibrationen der Gegen-Materie gestützte Erscheinungen
      H7.1 Telepathische Wellen und Telepathie
      H7.2 Radiästesie
      H7.3 Warum Telekinese, Telepathie, Radiestesie u.ä. übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation einen elektromagnetischen Charakter aufweisen müssen
    H8. Auf telekinetischem Vibrieren der Materie basierende Erscheinungen
      H8.1 Erscheinung der ständigen Telekinetisierung
      H8.2 Nachweis der Telekinetisierung der Substanz
    H9. Die aus den physikalischen Eigenschaften der in der Gegen-Welt residierenden Programme folgenden Erscheinungen
      H9.1 Interpretation der Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation
      H9.2 Interpretation der Energie im Konzept der Dipolaren Gravitation
      H9.3 Interpretation des Gravitationsfeldes im Konzept der Dipolaren Gravitation
    H10. Alte orthodoxe Wissenschaft kontra neue totaliztische Wissenschaften
    H11. Zusammenfassung möglicher Vorteile bei Gewinnung des Zutritts zur Gegen-Welt
    H12. Schlusswort
    H13. Zeichnungen H1 H2 H3 H4

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Band 5 Konzept der dipolaren Gravitation, Teil 2: Verstehende virtuelle Welt
  Einführung
Hier kann schon gelesen werden I. Verstehende virtuelle Welt
Hier kann schon gelesen werden   I1. Zwei Gegen-Welten: physikalische und intelligente
Hier kann schon gelesen werden   I2. Gegen-Materie: physikalische denkende Substanz aus der Gegen-Welt
Hier kann schon gelesen werden   I3. Das Universum als Ganzes besitzt einen eigenen Intellekt
Hier kann schon gelesen werden     I3.1. Universeller Intellekt (Gott)
Hier kann schon gelesen werden     I3.2. Attribute des universellen Intellekts
Hier kann schon gelesen werden     I3.3. Formaler Beweis für die tatsächliche Existenz des universellen Intellekts
Hier kann schon gelesen werden       I3.3.1. Beweis mit der Superpositions-Methode
Hier kann schon gelesen werden       I3.3.2. Beweis mit der Ausschluss-Methode
Hier kann schon gelesen werden       I3.3.3.  Beweis mit der Attributvergleichs-Methode
Hier kann schon gelesen werden     I3.4. Wie das Konzept der dipolaren Gravitation Wissenschaft und Religion verbindet
Hier kann schon gelesen werden     I3.5. Wunder und Hoaxe
Hier kann schon gelesen werden     I3.6. Konsistenz des universellen Intellektes und Herkunft der Moralgesetze
Hier kann schon gelesen werden   I4. Moralische Eigenschaften der denkenden Gegen-Welt
Hier kann schon gelesen werden     I4.1. Moralgesetze
Hier kann schon gelesen werden       I4.1.1 Beispiele der repräsentativsten Moralgesetze
(noch nicht vollständig)
        I4.1.2 Regelmäßigkeit und nachweisbare Eigenschaften der Moralgesetze
      I4.2. Moralfeld
      I4.3. Intelligente Moralenergie
      I4.4. Karma
      I4.5. Karmakredit
    I5. Andere in der Gegen-Welt befindliche menschliche Körper
      I5.1. Gegen-materieller Körper (in der Religion der Geist)
      I5.2. Register der Gegen-Körper der Objekte  (in der Religion die Seele)
      I5.3. Gegen-Organe (Gemüt, Gegen-Sinne, Gewissen, Barmherzigkeit, Chakren u.ä.)
      I5.4. Modell des Hirns als Sende-Empfangs-Einrichtung
      I5.5. Gefühle
      I5.6. Energien, Meridiane, Akupunktur
      I5.7. Magie, schwarze Magie und Liebe
      I5.8. Sammelintellekt und Sammelkarma
Hier kann schon gelesen werden     I5.9. Die Fallen des "positiven Denkens"
      I5.10. Gebete
      I5.11. Wie uns der universelle Intellekt hilft
    I6. Übersinnliche Kräfte und ihre Generierung
      I6.1.

Datuk aus Malaysia

    I7. Wie das Konzept der Dipolaren Gravitation einige geheimnisvolle Erscheinungen erklärt
    I8. Allgemein zugängliche Beweise für die intellektuellen Fähigkeiten der Gegen-Welt
      I8.1. "Intellektuelle Genies" unter den Tieren
      I8.2. ESP
        I8.2.1. Theoretisches ESP-Modell, Universeller Computer (UC) und ULT
        I8.2.2. Wie man die einfachsten ESP mit Hilfe des Pendels bei sich selbst fördern kann
    I9. Zum Schluss Beschreibungen intelligenter Mechanismen der Gegen-Welt
    I10. Zeichnungen I1 I2 I3

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Band 6 Totalizmus
  Einführung
  JA. Die Philosophie des Totalizmus und ihre Anwendung in unserem Alltag
    JA1. Grundlegende Begriffe des Totalizmus, die man zur effektiven Einführung des Totalizmus ins Alltagsleben braucht
    JA2. Der einzigste Grundsatz des Totalizmus ("erfülle pedantisch die Moralgesetze") und wie man ihn im Alltag anwendet
      JA2.1. Erfülle die moralischen Gesetze, um alles auf moralische Weise zu tun
      JA2.2. Erfülle die Moralgesetze als Inspiration
      JA2.3. Kennzeichen moralischer Korrektheit
      JA2.4. Moralische Auszeichnungen und Strafen
      JA2.5. Gliederung der Moralgesetze
      JA2.6. Erhöhe ohne Pause dein Wissen
    JA3. Kontrolliere dein Karma
      JA3.1. Totaliztische kontra hindustische Interpretation des Karmas
      JA3.2. Wie das Karma ordnen und transformieren (von "unmoralisch" nach "moralisch")
    JA4. Erklettere ohn Unterlass den Berg des moralischen Feldes
      JA4.1. Im Handeln wähle immer das Verhalten, das dem des minimalsten intellektuellen Widerstandes entgegensteht
      JA4.2. Attribute des moralischen Feldes
      JA4.3. Einteilung der Handlungen in die Kategorien "moralisch" und "unmoralisch"
      JA4.4. Wie unter Nutzung des moralischen Feldes "unmoralisch" in "moralisch" zu transformieren ist
      JA4.5. Vor dem Dilemma stehend nimm die Superposition ein, oder löse es in kleinere Probleme auf, oder verbinde es mit anderen
      JA4.6. Benutze die Methode "vom Grundsatz bis zum Einprägen"
    JA5. Handlungsbezogene totaliztische gute Taten und totaliztische Sünden
      JA5.1. Handlungsbezogene gute Taten
      JA5.2. Handlungsbezogene totaliztische Sünden
      JA5.3. Grundlegende Attribute totaliztischer guter Taten und totaliztischer Sünden
      JA5.4. Kategorisiere oder ordne jede alltägliche Tätigkeit ein
      JA5.5. Transformationsmethode handlungsbezogener totaliztischer Sünden in totaliztische gute Taten
      JA5.6.

Faktoren, die die Begriffe von totaliztischer Sünde und guter Tat entstellen

    JA6. Moralische Arbeit, unmoralische Arbeit und das totaliztische Nirvana
    JA7. Verwaltung unserer Gefühle und Motivationen
      JA7.1. Wie funktionieren unsere Gefühle und Motivationen
      JA7.2. Gefühlsmäßig gute Taten und Sünden
      JA7.3. Transformation unmoralischer Gefühle in moralische Taten
      JA7.4. Wie unsere Motivationen kategorisieren und in kinetische moralische Energie transformieren
    JA8. Übernehmen wir für uns die Verantwortung
    JA9. Totaliztische Führung geistiger Angelegenheiten
    JA10. Lernen wir zu hören und unser Gegen-Organ Gewissen zu erfüllen
    JA11. Entwicklung der wünschenswerten moralischen Größe: Intelligenz, moralische Kraft u.ä.
    JA12. Niemand ist perfekt, aber es lohnt sich, sich zu bemühen
    JA13. Zeichnungen Logo Totalizmus

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Band 7 Totalizmus verstehen
  Einführung
  JB. Totalizmus verstehen
    JB1. Was ist Totalizmus
      JB1.1. Varianten des Totalizmus
    JB2. Aufwand und Nutzen der Adoptierung des Totalizmus in unser Alltagsleben
      JB2.1. Aufwand und Nutzen des Alltagslebens
      JB2.2. Folgen für das außerirdische Leben
    JB3. Theoretische Fundamente des Totalizmus
      JB3.1. Wie das neue Konzept der Dipolaren Gravitation (KDG) das irrige alte Konzept der monopolaren Gravitation korrigiert
      JB3.2. Moralische Felder
      JB3.3. Intelligente moralische Energie
      JB3.4. Moralische Gesetze
    JB4. Totalizmus und Atheismus
    JB5. Totalizmus und Parasitentum
    JB6. Warum jede langanhaltende "Bewegung an der Linie des geringsten Widerstandes" immer ein "schwarzes Loch" bildet, in dem keinerlei Bewegung möglich ist
    JB7. Grundlegene Konzepte des Totalizmus
      JB7.1. Intellekt
      JB7.2. Drei Fassaden typischer Philosophie (Alltags-, offizielle, Propaganda-)
      JB7.3. Jedes bedingungslose Ziel ist erreichbar: wir müssen nur die Methode finden, wie es zu realisieren ist
      JB7.4. Regeln der Wirkens/ Tuns des Universums
      JB7.5. Den Totalizmus fundierendes Theorem
    JB8. Attribute des Totalizmus (offen und unaufhörlich vervollständigt, der Einfachheit ergeben, um die Wahrheit kämpfend, auf konkrete Ergebnisse orientiert, weltlich)
    JB9. Dienst des Totalizmus für die Zukunft der Menschheit
    JB10. Zeichnung JB 1 (Blenkinson'sche Lokomotive)
  JC  Die Positionen des Totalizmus in kontroversen moralischen Fragen
    JC1 Führe regelmäßig Fast- und Hungerkuren durch und akzeptiere freiwillig Schmerz, Mühe und Unbequemlichkeiten
    JC2. Bereue die Disziplin, aber damit verdirbst du das Kind (warum der Totalizmus "für" körperliche Strafen ist)
    JC3. Wie unmoralische Menschen bestraft werden müssen
    JC4. Unterstütze die Wahrheit, auch wenn sie gegen deine Interessen wirkt
    JC5. Wenn moralische Gesetze und menschliche kolidieren, erfülle die moralischen
    JC6. Es gibt unmoralische Berufe (z.B. Lehrer, Tabakproduzenten, oder Henker), doch die Prostitution muss nicht einer von ihnen sein
    JC7. Übereinstimmend mit dem Totalizmus sind sog. Zufälle und Zusammentreffen der Umgebung jemandes offenbare Interventionen (z.B.organisiert vom universellen Intellekt oder durch die satanischen Parasiten)
    JC8. Töten aus Notwehr (z.B. Situationen "du oder ich")
    JC9. Karma des Fleischerberufes - diejenigen, die totes Fleisch essen mögen, sollten selbst töten, was sie essen werden
    JC10 Die Fähigkeit des Totalizmus zur Gesundung des gesellschaftlichen Lebens
    JC11. Begriffe und umgangssprachliche Redensarten, die im Licht des Totalizmus eine Präzisierung erfordern
      JC11.1. Pflicht zur Verteidigung - die wichtigste der totaliztischen guten Taten
        JC11.1.1. Die Sünden der Aggression als der Beginn der Lawine des Schlechten
      JC11.2. Vermeide die Sünde der Aufopferung, die nicht von einem starken "moralischen" Gefühl begleitet ist
      JC11.3.
Totaliztische Hilfe
      JC11.4. Es gibt eine totaliztische Art des Zwangs
      JC11.5. Totaliztisches Verständnis des Vergebens
      JC11.6 Was ist Skeptizismus wirklich
      JC11.7. Die Gefahren der Meditation (handle statt zu meditieren)
      JC11.8.  Nebenfolgen oder "der Schatten des moralischen Feldes"
    JC12. Standpunkt des Totalizmus zu einigen religiösen Interpretationen
      JC12.1. Der Totalizmus erkennt das Leben nach dem Tod und das Erzielen von außerirdischem Nutzen an (?)
      JC12.2. Der Unterschied zwischen der totaliztischen und der religiösen Auffassung zum universellen Intellekt (Gott)
   
JC12.3. Hüte dich vor religiösem Fanatismus
      JC12.4. Totalizmus ist KEINE eifersüchtige Philosophie, daher gestattet er moralisch zu praktizieren, was immer jemand möchte
    JC13. Geheimnisse und moralische Paradoxe
      JC13.1. Die Moral des anderen in der Familie
      JC13.2. Tod von Zwillingen in der Wiege
    JC14. Zeichnung JB 1 (Blenkinson'sche Lokomotive)

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Band 8 Parasitentum
  Einführung
  JD. Parasitentum - der philosophische Gegensatz und der Feind des Totalizmus
      Fortsetzung folgt

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Band 9 Totaliztische Mechanik
  Einführung
  JE. Totaliztische Mechanik - Werkzeuge zur quantitativen Regulierung unseres Lebens
      Fortsetzung folgt

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Band 10 Ausnutzung der Verlagerung der Gegen-Materie
    Einführung
Hier kann schon gelesen werden K. Telekinetische Kraftwerke
Hier kann schon gelesen werden   K1. Zyklizitätstabelle für energetische Geräte
    K2. Übersicht über die wichtigsten bisher gebauten telekinetischen Kraftwerke
      K2.1. Johnson-Motor
      K2.2. N-Machine
      K2.3. Telekinetische, stromschaffende Aggregate
        K2.3.1. Die Geschichte der telekinetischen Influenzmaschine
Hier kann schon gelesen werden       K2.3.2. Ausreden der Methernitha für das Stagnieren der Verbreitung der Influenzmaschine
Hier kann schon gelesen werden       K2.3.3. Konstruktion, Hauptuntergruppen, elektrischer Kreise und Wirkungsweise der telekinetischen Influenzmaschine
        K2.3.4. Wie kann man die Experimente zu einer eigenen Version einer telekinetischen Influenzmaschine organisieren
      K2.4. Telekinetische Batterien
        K2.4.1.
Empfohlene Prozedur des Baus der telekinetischen Batterien
    K3. Zusammenfassung zur Nutzung des telekinetischen Effektes für energetische Zwecke
    K4. Die Reaktion der Wissenschaftler - oder mit dem Kopf schlägst du keine Mauer ein
    K5. Tabelle K1 und 8 Zeichnungen
  KB. Ausnutzung der gegen-materiellen Wirbel
    KB1. Steuerung der Winde auf der Erde
    KB2. Technische Bildung von Wolken und Nebel
  L Magnokräfte der zweiten Generation
Hier kann schon gelesen werden   L1. Wirken und Eigenschaften der Magnokräfte zweiter Generation, auch "telekinetische Fahrzeuge" genannt
Hier kann schon gelesen werden   L2. Der Zustand des telekinetischen Flimmerns und seine Folgen (unvollständig)
    L3. Landeplätze telekinetischer Fahrzeuge
    L4. Telekinetisches Fahrzeug mit Vierfachantrieb /vier Propellern
    L5. Telekinetischer individueller Antrieb
    L6. Telekinetischer Träger-Strahl (zum Aufsteigen des Fahrzeugs)
    L7. Zeichnung L1
  M. Magnokräfte der dritten Generation (Zeitmaschinen)
    M1. Magnokräfte der dritten Generation, auch "Zeitmaschinen" genannt
    M2. Landeplätze der Zeitmaschinen
    M3. Vierfach angetriebene Zeitmaschinen (vier Propeller?)
    M4. Individuelle Zeitmaschinen
    M5. Durch Zeitmaschinen induzierte Erscheinungen
    M6. Drei Generationen von Fahrzeugen mit magnetischem Antrieb und ihre Identifizierung
    M7. Zeichnung M1


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Band 11 Telepathische Wellen ausnutzende Geräte
  Einführung
  N. Telepathische Wellen ausnutzende Geräte
    N1. Gedankenlesegerät (aus der Ferne)
    N2. Telepathische Pyramide
      N2.1. Technologie der telepathischen Pyramide
      N2.2. Konstruktion der telepathischen Pyramide
      N2.3. Nutzung der telepathischen Pyramide als "Telepatyzer"
      N2.4. Funktion der telepathischen Pyramide als telekinetische Batterie
        N2.4.1. Modifizierung der telepathischen Pyramide als Quelle der freien elektrischen Energie (sog. "free energy devices")
      N2.5. Funktion der telepathischen Pyramide als Telepatyzer
      N2.6. Prozedur des Baus der telepathischen Pyramide
        N2.6.1. Empfohlene Prozedur des Baus der telepathischen Pyramide
        N2.6.2. Nachfolgende Ziele des Baus der telepathischen Pyramide und Methoden, sie zu erreichen
        N2.6.3. Bisherige Ergebnisse im Bau der telepathischen Pyramide
    N3. Gedanken erkennendes Interface (TRI)
      N3.1. TRI der ersten Generation und ihre Anwendung
      N3.2. TRI der zweiten Generation und ihre Anwendung
      N3.3. TRI der dritten Generation
      N3.4. TRI noch höherer Generationen
    N4. Verbindungssystem der UFOnauten und technische Möglichkeiten seines Blockierens
    N5. Die Nutzung der telepathischen Wellen zur Bildung von Bildern
      N5.1. Telepathische Teleskope und Mikroskope
        N5.1.1. Enthüllungsinstrumente und andere Geräte unserer Selbstverteidigung
        N5.1.2. Wie sieht unser kosmischer Parasit aus
      N5.2. Telepathische Projektoren und visuelle zweiseitige Verbindung auf interstellaren Distanzen
    N6. Geräte, die die natürlichen telepathischen Vibrationen auffangen
      N6.1. Erdbeben-Vorwarngerät (siehe auch hier)
    N7. Schlussbemerkungen
    N8. 6 Zeichnungen N1 - N6

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Band 12 Spuren der ständigen Anwesenheit von UFOs auf der Erde
    Einführung
  O. Totaliztische Mechanik - Werkzeuge zur quantitativen Regulierung unseres Lebens
      Fortsetzung folgt

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Band 13 Formaler Beweis für die Existenz von UFOs und für die Okkupation der Erde durch UFOs
    Einführung
  P. Beweise, dass magnokraftähnliche UFOs auf der Erde ansiedelten und sie seit Jahrtausenden okkupieren
      Fortsetzung folgt

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Band 14 Beobachtungen von UFOs und Werkzeugen/ Geräten der UFOnauten
    Einführung
  Q. Beobachtungen von vierfachangetriebenen UFOs (vierpropeller-)
      Fortsetzung folgt
  R. Beobachtungen von UFOnauten mit individuellem magnetischem Antrieb
      Fortsetzung folgt
  S. Beobachtungen von Oszillationszellen auf UFO-Trägern
      Fortsetzung folgt
  T. Beobachtungen von UFOs der zweiten und dritten Generation
      Fortsetzung folgt

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Band 15 UFO-Entführungen
    Einführung
  U. Die systematische UFO-Entführung jedes Erdenbürgers
      Fortsetzung folgt

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Band 16 UFOnauten bzw. die moralisch verfallenen Verwandten der Menschheit
    Einführung
  V. Lernen wir unsere kosmischen Angreifer und Okkupanten näher kennen
      Fortsetzung folgt

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Band 17 Lernen wir die Methoden der satanischen Parasiten von den UFOs kennen
Hier kann schon gelesen werden   Einführung
  VB. Verdeckte Methoden der Tätigkeit der UFOler
      Fortsetzung folgt

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Band 18 Unser Kampf für die Befreiung der Erde von der UFO-Okkupation
    Einführung
  W. Unsere Verteidigung vor den komischen Angreifern
      Fortsetzung folgt 
  X. Zusammenfassung
  Y. Literatur, die den Inhalt der Monographie vervollständigt und erweitert
  YB. Über den Autoren
  YC. Illustrationsverzeichnis
  Z. Anhänge

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