Über viele Jahrhunderte hinweg bemühten sich Generationen
von Gelehrten und Denkern, die verschiedenen Richtungen der intellektuellen
Entwicklung der Menschheit wie Wissenschaft, Religion, Menschheitswissen,
Rituale, Glaubens-richtungen, Aberglaube u.ä. zu einer konsistenten
Wissenssubstanz zu vereinigen. Nach Jahrhunderten von Misserfolgen sieht
es so aus, dass wir letztlich bei diesen Bemühungen den Erfolg davontrugen
und ein solches gemeinsames Konzept gefunden haben. Dieses Konzept vereint
alle Richtungen unseres intellektuellen Fortschritts. Dieses neue konsolidierende
Konzept wurde das „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt.
Seine vollständige Beschreibung ist in diesem vorliegenden sowie
im folgenden Kapitel dieser Monographie enthalten, aber auch in den Kapiteln
L und K der Monographie <Band 8 „Totalizmus“>.
Leider, wie es schon mehrfach in dieser Monographie unterstrichen wurde,
bemüht sich die heutige orthodoxe irdische Wissenschaft eifrig, dieses
Konzept zu zerstören anstatt sich in dieses Konzept enthusiastisch
einzuarbeiten und es einer möglichst großen Verbreitung zuzuführen.
Wie es im Moment aussieht, ist es also gezwungen, sich in völliger
Konspiration und in einer missbilligenden Atmosphäre auszubreiten,
wie es beinahe identisch in den Zeiten des Römischen Reiches der christlichen
Religion oder der Vorgängerin der heutigen Wissenschaft im Mittelalter
erging.
Obgleich es uns noch viele Jahre kosten kann, ehe es ins Bewusstsein
eines jeden dringt, das bisherige wissenschaftliche Verständnis - das Gravitationsfeld
betreffend - tolerierte einen riesigen Fehler. Überlegungen, die diesen
Fehler sichtbar machen, dokumentieren und neutralisieren, wurden in Form
der neuen Theorie zum Gravitationsfeld ausgedrückt, die in dieser
Monographie „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt ist.
Generell gesehen begründet sich dieser Fehler auf die derzeitige Klassifizierung
der Gravitation zu einer völlig unzutreffenden Gruppe von Feldern,
das heißt, zur monopolaren anstelle der dipolaren Gruppe. Da das „elektrische
Feld“ ein allgemein bekanntes Beispiel für ein monopolares Feld,
dagegen das „magnetische Feld“ ein Beispiel für ein dipolares
Feld ist, kann man diesen grundlegenden Fehler der bisherigen orthodoxen
irdischen Wissenschaft grob mit dem systematischen Verwechseln von Elektrizität
mit dem Magnetismus vergleichen. Will man jene falsche Klassifizierung
verbessern und die Gravitation als eine von den dipolaren Feldern qualifizieren,
unterliegt damit unsere ganze Anschauung über Aufbau und Wirkung
des Universums einer Neuwertung.
Zum Beispiel erreichen sogenannte „übernatürliche Erscheinungen“ eine
gravitätische Erklärung. Daher wird die Parapsychologie zu einem
Teil der Physik klassifiziert werden müssen (genauer der Physik der
Gegen-Welt – siehe Unterkapitel H10).
Die dipolare Gravitation weist auch auf die Existenz einer zweiten physikalischen
Welt hin, die parallel
zu unserer Welt existiert. Seit Jahrhunderten wird diese Welt durch die
Religionen bestätigt, die sie „Jenseits“ nennen. Jedoch
wird sie anhaltend durch unsere Wissenschaft negiert. Die in dieser anderen
Welt herrschende
Substanz weist Eigenschaften eines „natürlichen Computers“ auf,
das heißt, sie ist in ihrer natürlichen Konsistenz zum Denken
fähig. Die Existenz der separaten, mit „denkender Substanz“ gefüllten
Welt, gestaltet das ganze Universum in eine Art riesigen „Hirns“ oder
genauer in eine Art „universellen Computer“. Dies wiederum
führt
zahlreiche philosophische und religiöse Implikationen ein, von denen
einige ausgewählte im nächsten Kapitel
I besprochen
werden.
Da das Konzept der Dipolaren Gravitation von der Definition her seine Anwendung
in fast allen Regeln und Gesetzen findet, die bisher in verschiedenen Disziplinen
der menschlichen Wissenschaft (Physik, Astronomie, Chemie, Biologie, Medizin
u.ä.) gelehrt wurden, kann man es also für die Verwirklichung der
schon lange von zahlreichen Wissenschaftlern und Philosophen gesuchten „Theorie
von Allem“ halten („Theorie der Großen Vereinheitlichung“ – auf
englisch „Theory of Everything“), das heißt für die
Theorie, die alle Aspekte des menschlichen Wissens verbindet, ausdrückt
und umfasst.
Das Konzept der Dipolaren Gravitation wurde erstmals 1985 in der wissenschaftlichen
Monographie <1H> veröffentlicht: Pajak,J., „The Oscillatory
Chamber – a breakthrough in the principles of magnetic field production“ (zweite
neuseeländische Ausgabe, überarbeitet, Invercargill, 14. Oktober
1985, ISBN 0-9597698 –4-6; 115 Seiten plus 15 Illustrationen). Seit
dieser Zeit wurde es in polnischer Sprache publiziert <2H> Pajak, J., „Teoria
Magnokraftu“ (Invercargill, Neuseeland, März 1986, ISBN 0-9597698-5-4;
136 Seiten, 58 Zeichnungen). Weiterhin wurde es verbreitet in dem deutschsprachigen
Artikel <3H> „Gravitation als Dipolare Felder“ in der westdeutschen
Zeitschrift „Raum & Zeit“, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seiten
57 bis 69, und nach Aktualisierung und Erweiterung hauptsächlich in
Neuseeland einige Male publiziert – siehe Monographie <1a> und <2a>.
Nach ausgiebiger Überarbeitung und Erweiterung wurde es nochmals in
polnischer Sprache in den Monographien <3> und <3/2> publiziert,
so auch nach weiteren Verbesserungen in den Monographien <1/2> und <1/3>.
Nach weiteren grundlegenden Überarbeitungen erschien es in den Kapiteln
K und L der Monographie <Band 8>. Seine Repräsentation in vorliegender
Monographie <1/4> ist schon etwa die elfte überprüfte, erweiterte
und überarbeitete Ausgabe dieses Konzepts. Jene Monographie <1/4>,
die die neueste Version präsentiert, ist schon in englischer und polnischer
Sprache zugänglich und wird gegenwärtig ins Deutsche übersetzt.
Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist ein völlig neues physisches
und philosophische Modell, konstruiert zur Erklärung des Aufbaus und
Wirkens des von der dipolaren Gravitation regierten Universums. In diesem
neuen Konzept setzt sich unser Universum aus zwei separaten Welten mit physikalischer
Natur zusammen und aus einer zusätzlichen dritten virtuellen Welt, die
die Natur einer Computersoftware besitzt.
Die erste dieser beiden physikalischen Welten ist hier gewöhnlich unsere
Welt genannt, jedoch können auch andere Begriffe für sie genutzt
werden, z.B. physische Welt oder Welt der Materie. Die zweite der Welten
wird hier Gegen-Welt genannt, jedoch können sie auch andere Namen, zum
Beispiel andere Welt, zweite Welt oder „universeller Computer“ (UC)
beschreiben. Die dritte dieser Welten, die im Innern der Gegen-Welt enthalten
ist, wird hier virtuelle Welt genannt oder Softwarewelt.
Illustrieren wir hier jene dreiteilige Natur des von der Dipolaren Gravitation
geregelten Universums an einem Beispiel. Diese Natur lässt sich mit
einer typischen computergesteuerten Maschine vergleichen. In diesem Vergleich
ist unsere physische Welt jene Maschine, die Gegen-Welt die Hardware des „universellen
Computers“, der jene Maschine steuert, und die virtuelle Welt besteht
aus jenen Programmen, die im Innern des „universellen Computers“ enthalten
sind. In Übereinstimmung mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation
leben wir also nichtsahnend gleichzeitig in drei verschiedenen Welten.
Die Welt der Materie oder „unsere Welt“ ist diejenige, welche
wir täglich mit Hilfe unserer fünf physiologischen Sinne erfahren.
Jedoch die Gegen-Welt bleibt für unsere Sinne und unsere bisher verfügbaren
Untersuchungsinstrumente verschlossen. Sie kann jedoch durch unseren Intellekt
untersucht werden und unbewusst während des Schlafens und in Hypnose
besucht werden. Auch kann sie durch die besondere Fähigkeit unseres
Geistes zur ESP (Extra-Sensory Perception) geprüft werden. Die dritte
der Welten, die virtuelle Welt, ist am wenigsten zugänglich, das heißt,
dass wir uns nur im Moment des Todes in sie begeben. Jedoch kann sie auch
durch unseren Geist untersucht werden.
Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist kein völlig spekulatives Modell
der Wirklichkeit, das etwa keine praktische Verwendung besäße. Einfach
im Gegenteil, es sichert uns fast sofortigen, differenzierten und messbaren Nutzen
zu. Zum Beispiel erklärt es uns die Grundlagen der telekinetischen Bewegung
und gestattet uns den Bau telekinetischer Geräte, welche die Ausnutzung
dieser Erscheinung für den Transportbedarf und für die Nutzung der
Umgebungsenergie ermöglichen (siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln H6.1, L1 und L2 der vorliegenden Monographie und Kapitel
K und L der Monographie <Band
8>. Es beschreibt die Erscheinung der dauerhaften Telekinetisierung der Materie,
erklärt im Unterkapitel H8.1.
Es zeigt ebenso Arten der praktischen Nutzung dieser Erscheinung in der Landwirtschaft,
Medizin, Chemie, Ingenieurwesen (Materialwirtschaft)
u.ä. Die Theorie der dipolaren Gravitation erhellt auch die Grundlage der
Bildung der tragenden (tragfähigen – Üb.) telepathischen Welle
und ermöglicht den Bau von Geräten, die die Telepathie für verschiedene
Ziele, beginnend beim Nachrichtenwesen – durch den Bau von telepathischen
Bildwerfern, und endend bei Lehre/ Unterricht/ sowie Fernsteuerung (siehe Beschreibungen
in den Unterkapiteln NB1, N5.1 und N5.2 der vorliegenden Monographie, in
den
Unterkapiteln H13, N2 und N3 der Monographie <1/3> und im Traktat <7/2>.
Das Konzept der dipolaren Gravitation zeigt auch die Quelle der absolut richtigen
Information über jedes materielle Objekt, welches irgendwann an einem beliebigen
Punkt des Universums existierte, existiert oder existieren wird, auf. Diese Quelle
ist die in der Gegen-Welt herrschende Substanz, die den „universellen Computer“ formt – UC.
Das hier besprochene Konzept liefert auch die theoretischen Fundamente für
die Ausarbeitung der verschiedenen Techniken, die es gestatten, zu dieser Information
zu gelangen, sie für die verschiedenen Ziele in jedem Bereich menschlicher
Aktivität zu gewinnen und zu nutzen. Beispiele für diese Techniken
sind ESP, Hypnose, Meditation, Heilung, Träume u.ä. – mehr dazu
siehe Unterkapitel H11.
Das Konzept der dipolaren Gravitation enthüllt auch,
dass faktisch eine große Nähe zwischen wirklicher Struktur und Wirkung
des Universums und der von den Reliogionen beschriebenen Struktur und Wirkung
des Universums besteht. Nicht die Religionen, sondern jene bisherige auf sich
etwas einbildende orthodoxe Wissenschaft geht hier völlig in die Irre.
Beispielsweise beweist das Konzept der Dipolaren Gravitation formell, dass der
universelle Intellekt – durch die Religionen Gott genannt, faktisch existiert.
Dieses Konzept beweist auch, dass die Menschen sich faktisch aus drei separaten
Bestandteilen zusammensetzen. Nämlich setzen sie sich zusammen aus dem (1)
physischen Körper bzw. dem „Körper“, (2) dem Gegen-Körper
bzw. dem „Geist“ und (3) den Speichern (Verzeichnisse, Registratur – Üb.)
bzw. der „Seele“. Darüber hinaus beweist es auch, dass einer
dieser Bestandteile, nämlich die „Speicher“ oder die „Seele“ im
Augenblick unseres physischen Todes faktisch überhaupt nicht zerstört
wird.
Nach unserem Tod begibt sich jene „Seele“ lediglich auf ewig in die
separate virtuelle Welt.
Schließlich liefert das Konzept auch die ganze Bandbreite von adäquateren
als den bisher genutzten Modellen menschlicher Tätigkeit. Es ermöglicht
auch die effektive Nutzung dieser Modelle für Ziele der Philosophie, der
Heilung, des Lehrens, Forschens u.ä. Beispielsweise enthüllt es, wie
genau das menschliche Gehirn und der menschliche Geist arbeiten - entsprechende
Beschreibungen siehe Unterkapitel I5.4.,
wie unsere
Gefühle wirken - entsprechende
Beschreibungen siehe Unterkapitel I5.5,
was die Akupunktur wirklich ist – Beschreibung
siehe Unterkapitel I5.6, wie die moralischen Gesetze wirken - siehe Unterkapitel
I4.1.1 und JB3.4 und vieles mehr.
Wie es die Untersuchungen des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation nachweisen,
nutzt unsere Zivilisation auf unbewusste Weise schon seit Jahrhunderten die verschiedensten
Vorteile aus, die sich aus der Existenz der Gegen-Welt ergeben. Beispielsweise
benutzt sie aus der Gegen-Welt die natürliche Quelle der Information, die
im universellen Computer enthalten ist. Mit Hilfe der Wünschelrute profitieren
die Menschen von Angaben aus diesem Computer über Wasseradern und Rohstoffe.
Mit Heiltechniken nutzt die Menschheit die Gesetze der Gegenwelt für die
Berichtigung der Gesundheit der Menschen und Tiere. Einige Kulturen nutzen mit
Hilfe der Magie die Gegen-Welt zur Bildung von Effekten, die den physischen Gesetzen
entgegenstehen. Die Religionen zeigen, wie man mit einem Gebet für sich
verschiedene Dienste des universellen Intellektes bzw. des religiösen Gottes
erbittet. Hellseher schauen sich in der Gegen-Welt um, um die Zukunft zu sehen
usw. u.ä. Jedoch, alles was wir bisher auf diesem Gebiet erreicht haben,
ist nur der Anfang. Das Konzept der dipolaren Gravitation bereitet den Boden
für die Entwicklung noch viel fortgeschrittener Methoden, Techniken und
Geräte.
Es ermöglicht die Gewinnung von bis in die fernere Zukunft reichenden Vorteilen.
Zum Beispiel können Konstrukteure die besten Arbeitsparameter für ihre
Geräte oder die besten Materialien und nützlichsten Technologien für
ihre Modelle finden. Die Erfinder können ihre Ideen verifizieren. Ingenieure
können ihre Geräte materialisieren anstatt sie zu bauen u.ä. – siehe
Unterkapitel H11.
Anstatt freie und begrenzte physische Räume anzuwenden,
können unsere Antriebe beginnen, sofortig auftretende telekinetische Bewegungen
auszunutzen. Anstatt der Raumreisen können wir mit Zeitreisen beginnen. Anstatt
die gefährlichen und trägen elektromagnetischen Wellen zu nutzen, können
wir mit den sofortreagierenden Geräten der telepathischen Verbindung kommunizieren.
Anstatt Energie durch Verbrennung von Brennstoffen oder durch Atomspaltung zu
produzieren, können wir beginnen, „Geräte zur freien Energie“ zu
bauen. Diese „Geräte zur freien Energie“ nutzen die Umgebungswärme
dank der Nutzung der Effekte der Telekinese – repräsentiert sie doch
das Gegenteil von Reibung. Dann wandeln diese Geräte jene Wärme in
einen Elektrizitätsfluss um. Alle diese Möglichkeiten und noch viel
mehr, können sich für unsere Zivilsation als betretbar erweisen, wenn
sie Zeit und Motivation findet, um dieses Konzept weiterzuentwickeln und wenn
sie faktisch die „Gegen-Welt-Wissenschaft“, beschrieben im Unterkapitel H10 (speziell zum Ingenieurwesen der Gegen-Welt) zum Leben erweckt.
Das alles ist der Grund, für den ich viel von meiner eigenen Zeit und Energie
für die Suche und Erforschung gefälliger, vertrauensfördernder
Methoden und technischer Grundlagen zur Nutzung all dieser oben genannten Vorteile
bestimmt habe.
Das Konzept der Dipolaren Gravitation erreicht auch viele außermaterielle
Vorteile, die unsere intellektuelle Entwicklung betreffen. Es erreicht nämlich
die Klärung für viele vorher als unerklärlich behandelte empirische
Beobachtungen. Zum Beispiel erklärt es, was Telekinese ist – und ihre
menschlich Version – Psychokinese genannt. Es erklärt auch die Telepathie,
Akupunktur, multiple Persönlichkeit, Zukunfstvorhersagen, Reinkarnationen,
das Leben nach dem Leben, der Selbstverbrennung von Menschen (im englischen „spontaneous
human combustion“ genannt), des Feuerlaufens („firewalking“)
und viele weitere – siehe Unterkapitel I6 und I3.1.
Es berichtigt auch sehr schwerwiegende Fehler in der Beschreibung der Struktur
und Wirkung des Universums, verbreitet durch die bisherig orthodoxe Wissenschaft.
Es erreicht eine wertvolle Verbindung zwischen den gesonderten Gebieten intellektueller
Aktivität. Es inspiriert die Erkenntnistätigkeit in neue Richtungen.
Es demaskiert die Lügen, die sich auf vielen Gebieten verbreiten. Schließlich
erreicht es die Festmachung der philosophischen Grundlage, dass „jedes
Ziel, das vorstellbar ist, auch erreichbar ist.“ (siehe Inhalt des Unterkapitels I5.4, und vergleiche ihn mit dem Unterkapitel JB7.3).
In Bezug auf die Religion ist das Konzept der Dipolaren Gravitation im gegenwärtigen
Augenblick die einzige kohäsive und korrekte physikalische Theorie, die
den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des universellen Intellekts
(Gott) erreicht. Dieses Konzept erklärt auch viele Schöpferaspekte,
die bisher im Licht der Feststellungen der einzelnen Religionen nicht klar waren.
Darüber hinaus stützt dieses Konzept, stärkt, klärt und präzisiert
das Gros der Glaubensgrundlagen und religiösen Feststellungen. Es gibt ihnen
eine funktionale Begründung, erklärt ihre Wirkungen und zeigt den Weg
zu ihrer besseren Nutzung zum Wohle der Individuen wie ganzer Gesellschaften.
Aus den Feststellungen des Konzeptes der Dipolaren Gravitation erwuchs besonders
die moralische und fortschrittliche Philosophie oder auch besser das neue philosophisch-religiöse
Konzept, Totalizmus genannt. Die Präsentation dieser Philosophie ist in
den Kapiteln JA und JC der vorliegenden Monographie enthalten. Auch in Bezug
zu
den
Grundlagen unseres Denkens führt das Konzept der Dipolaren Gravitation eine
neue Wertigkeit ein. Es macht die Fehlerhaftigkeit der derzeitigen „Untersuchung
in der Trennung“ bewusst. Durch dieses Konzept wird eine alternative Art
und Weise des Denkens eingeführt, die in dieser vorliegenden Monographie
totaliztische Denkweise genannt wird. Die totaliztische Denkweise weist darauf
hin, alles wie einen Teil eines intelligenten Ganzen zu behandeln. Generell genommen
enthüllt der Totalizmus, dass die Untersuchung welcher Objekte, Prozesse
oder Erscheinungen auch immer, auf mechanische Art und in Trennung von anderen
Objekten, Prozessen oder Erscheinungen, die grundlegende Vereinfachung und die
Fehlerquelle ist, weil alles in unserem Universum aus der gemeinsamen Quelle
der Intelligenz Nutzen zieht. Daher besitzt alles einen intelligenten Zusammenhang
mit allem anderen. Daher war das bisherige Vorschieben der Nichtexistenz dieses
Zusammenhangs eine ernste Entstellung des Wirklichkeitsbildes. Diese Entstellung
führte zu der Art von Hindernissen, in die unsere Zivilisation eben durch
jenes nichttotaliztische Denken und die aus der „Untersuchung in der Trennung“ sich
ergebende Blindheit gelenkt wurde.
18.3.2004
|