H3. Die Wirkungsweise des Universums,
gelenkt durch die dipolare Gravitation
Das Kapitel H1 hat
zweifelsfrei nachgewiesen, dass der fundamentalste Aspekt
unseres Verständnisses der Gravitation definitiv irrig ist. Der Aspekt ist
die Gegensätzlichkeit oder „Polarität“ des Gravitationsfeldes.
Wie es schon unterstrichen wurde, schätzte die gegenwärtige orthodoxe
Wissenschaft bis heute ein, dass die Gravitation einen monopolaren Charakter
besitzt. Übereinstimmend also mit dieser Wissenschaft manifestiert sich
die Gravitation anscheinend zu elektrischen Ladungen. Die Erwägungen des
vorliegenden Kapitels, sowie der Kapitel I und JE3.7.1 weisen
jedoch konsistent
darauf hin, dass diese Gravitation tatsächlich einen dipolaren Charakter
aufweist. Ihr Charakter ist also ähnlicher zu dem durch das magnetische
Feld manifestierten. (Das bedeutet, dass die Gravitation, ähnlich wie das
magnetische Feld, ebenfalls zwei gegensätzliche Pole besitzt, nämlich
die Einströmung „I“ und die Ausströmung „O“).
Diese Feststellung ermöglicht die Deduzierung, wie unser Universum aussieht
und wie es unter den Bedingungen der dipolaren Gravitation funktioniert.
Alle die dipolare Gravitation betreffenden Deduktionen müssen bei dem Bekenntnis
beginnen, dass dieses Feld zwei gegensätzliche Pole, d.h. „Einströmung
(I)“ und „Ausströmung(O)“ besitzt. Der erste dieser Pole „I“ herrscht
in unserer Welt und schafft heranziehende gravitätische Wirkungen, die uns
bereits bekannt sind. Auf Grund der konzentrierten Natur der Gravitation muss
ihr zweiter Pol „O“ dagegen „nach innen“ gerichtet sein
und sich in der andersartigen, unsichtbaren Gegen-Welt ergießen. Daher
ist auch die sofortige Konsequenz der Akzeptanz der dipolaren Gravitation die
Anerkennung der parallelen gemeinsamen Existenz im selben Raum von zwei gegensätzlichen
physikalischen Welten. Im Moment sind wir uns lediglich nur einer dieser Welten
vollkommen bewusst, d.h. der Materie unserer Welt. Wir erfahren sie alltäglich
mit Hilfe unserer fünf physischen Sinne. Jedoch diese zweite Welt, die Gegen-Welt,
sind wir nicht in der Lage mit unseren Sinnen zu erfassen. Sie ist gezwungen,
sich in einem andersartigen System der Dimensionen, symmetrisch zu unserem System,
und unerreichbar für unsere physischen Sinne und Messinstrumente auszubreiten.
Beide dieser Welten müssen eng durch die Gravitationskräfte miteinander
verbunden sein. Unter Beachtung dieser engen Verbindung muss jene zweite, die
Gegen-Welt, unter Rücksicht der Formen und gemeinsamer Konfigurationen die
genaue Widerspiegelung unserer Welt enthalten. Die gemeinsame geometrische Relation
beider dieser Welten verhält sich zueinander wir die Ähnlichkeit der
materiellen Objekte zu ihrem Spiegelabbild.
Andererseits im Hinblick auf die gegensätzliche Natur des zweiten Poles
der Gravitation, der sich in der dortigen Gegen-Welt ergießt, müssen
die physikalischen Gesetze, die in ihr vorherrschen, ein genaues Gegenteil und
eine Umkehr der vorherrschenden Gesetze unserer physischen Welt sein. Zum Bewusstmachen
dieses Grundsatzes der Umkehrung der Gesetze nennen wir einige Beispiele.
1) Gegensätzliche Attribute.
Wie es schon im Punkt #A4 des Kapitels H1.1 erklärt wurde, muss sich jene
Gegen-Materie oder Substanz, die die dortige Gegen-Welt erfüllt und die
Entsprechung für die Materie aus unserer Welt repräsentiert, mit den
Attributen nachweisen, die das genaue Gegenteil der Materieeigenschaften sind.
Beispielsweise besitzt die Materie Masse, die Gegen-Materie muss gewichtslos
sein. Die Materie weist Trägheit auf, die Gegen-Materie muss das Gegenteil
von Trägheit aufweisen bzw. „Selbstmobilität“. Die Materie
weist Reibung auf, die Gegen-Materie weist „Überglätte“ auf.
In einigen von diesen Attributen, jedoch nicht in allen, ist diese Substanz eine
Entsprechung für das historisch gut bekannte, doch gegenwärtig völlig
ignorierte Konzept des „Äthers“.
2) Umgekehrtes Wirken.
Das in unserer Welt verankerte „Heranziehen von Gegensätzlichem und
Abstoßen von Ähnlichem“ ist in der Gegen-Welt durch den Grundsatz
des „Anziehens von Ähnlichem und des Abstoßens von Gegensätzlichem“ manifestiert.
Des weiteren wird die „Zentrifugalkraft“, die bewirkt, dass sich
in unserer Welt wirbelnde Objekte aus der Mitte heraus bewegen, in der Gegen-Welt
ersetzt durch die „Zentripetalkraft“, die bewirkt, dass in der Gegen-Welt
wirbelnde Objekte an die Mitte angezogen werden. (Genau deshalb z.B. sind die
Feldkraftlinien in einem wirbelnden Magneten zentripetal angezogen – im
Unterkapitel H5.2 wird erklärt, dass das magnetische Feld ein Strom zirkulierender
Gegen-Materie ist.) Erscheinungen, wie beispielsweise die „Entropie“ in
der Thermodynamik, die in unserer Welt in eine Richtung verlaufen – z.B.
vergrößern sie ständig ihren Wert, verlaufen in der Gegen-Welt
in entgegengesetzter Richtung – z.B. verringern sie ständig ihren
Wert.
3) Spiegelerscheinungen.
Alle Erscheinungen unserer Welt unterliegen in der Gegen-Welt der spiegelhaften
Umkehrung. Zum Beispiel müssen gegen-materielle Duplikate von Objekten oder
Substanzen, die in unserer Welt das Licht absorbieren, es in der Gegen-Welt abgeben.
Dagegen die Duplikate und Substanzen, die in unserer Welt Licht abgeben, müssen
es in der Gegen-Welt absorbieren. Alle Erscheinungen, die in unserer Welt einen „einströmenden” Charakter
haben, müssen in der Gegen-Welt einen „ausströmenden” Charakter
tragen und umgekehrt. (Beispiele dafür: Gravitationsfeld – wie es
im Kapitel JE3.7.1 beschrieben ist, das moralische
Feld, die astronomischen „schwarzen
Löcher”, das menschliches Gedächtnis u.ä.)
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Um die Grundlagen der Koexistenz von zwei physikalischen Welten und einer dritten,
virtuellen, Welt unseres Universum, werden unten Vergleichsbeispiele vorgestellt.
Diese beispiele werden sich genauer bemühen, diese Grundlagen zu erläutern.
Das erste erklärt das Funktionieren jener Welten, das zweite bringt die
Gründe für unsere Schwierigkeit zutage, sie zu betrachten und das dritte
Beispiel illustriert unsere Perception (Abnahme/Empfang) jener Welten.
#1. Computer als Modell des Universums.
Seit uralten Zeiten bauten die Menschen Maschinen, deren Wirken immer eine Imitation
des Mechanismus der Funktionsweise unseres Universums bildeten. Vor kurzem bauten
die Menschen ein Gerät, das ein genaues Modell des Wirkens beider hier diskutierten
Welten ist. Dieses Gerät ist „Computer“ genannt. In jedem Computer
können wir drei Bestandteile finden.
Es sind dies: 1) die sogenannte „Peripherie“ (d.h. die durch diesen
Computer gesteuerte und bediente Drucker, Modems, Maschinen, automatische Schutzeinrichtungen,
Raketen, Satelliten u.ä.) – wahrnehmbar und beschreibbar für
unsere biologischen Sinne; 2) „Hardware“ bzw. Prozessoren, logische
und Speicherkreisläufe (d.h. elektronische Systeme, die transformieren und
speichern (sich erinnern)) – entdeckbar für unsere Untersuchungsinstrumente;
und 3) die sogenannte „Software“ (d.h. Programme und ihre Algorithmen),
nicht entdeckbar für unsere Sinne und technischen Instrumente, aber „empfangen“ durch
unseren Intellekt.
Leider werden die beiden ersten von diesen Bestandteilen häufig
miteinander verwechselt und mit demselben Terminus „Hardware“ beschrieben.
Tatsächlich sind ihre Funktionen drastisch unterschiedlich. Beispielsweise
sind die Funktionen eines vom gegebenen Computer gesteuerten Druckers oder einer
numerisch gesteuerten Maschine, die jener Computer bedient, vollkommen anders
als die Funktionen nur des Computers selbst.
Die „Peripherien“ des
Computers sind eine Entsprechung für die „Welt der Materie“ bzw. „unserer
Welt“ aus dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation. Die „Hardware“,
oder der Computer allein und seine logischen Kreisläufe und Speicher, ist
eine Entsprechung für die „Gegen-Welt“. Dagegen ist die „Software“ die
Entsprechung für die „virtuelle Welt“.
Gäben wir unsere
heutigen Computer an Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, die keinerlei
Ahnung von ihrer dreidimensionalen Struktur hatten, würden ihre Sinne und
Instrumente ohne Schwierigkeit und präzis die Charakteristik ihrer „Peripherien“ beschreiben.
Vielleicht wären einige von ihnen sogar in der Lage, die Existenz und einige
Eigenschaften der „Hardware“ bzw. der Prozessoren und Speicher zu
deduzieren. Jedoch gäbe es keinerlei Chance, dass sie die Existenz der „Software“ entdeckten.
Daher würden in ihnen einige der Tätigkeiten des Computers Aufregung
und Furcht wecken. Wenn sie dieses Gerät beobachten würden, könnte
sich keiner von ihnen nicht einmal vorstellen, welche großen Möglichkeiten
und Anwendungsgebiete allein die Peripherie und Hardware offerieren können,
wenn sie jemand mit entsprechend veränderbarer Software bestücken würde.
Ebenso hätte niemand von ihnen eine Ahnung, dass die Hardwarewelt bzw. die
Welt der logischen Kreisläufe und Speicherung, und auch die Softwarewelt,
nicht weniger aufnahmefähig, aber auch nicht weniger kompliziert als die
Hardwarewelt ist. Sie wüssten auch nicht, dass die Vorbereitung eines bestimmten
Programmes die Anwendung einer Sammlung von völlig anderen Gesetzen und
Regeln erfordert als für die Produktion peripherer Geräte.
In unserem
gegenwärtigen Verständnis des Universums sind wir diesen Wissenschaftlern
aus dem obigen Beispiel ähnlich. Typischerweise sehen wir nämlich einzig
seine „Peripherie“, und nur einige von uns bemerken auch das Wirken
seiner „Hardware“. Gleichzeitig ist sich fast niemand von uns im
Klaren darüber, dass am anderen Ende des Gravitationsdipols eine ganze Gegen-Welt
existiert, in der die „Software“ des Universums versteckt ist, bzw.
die virtuelle Welt.
#2. Magnetisches Tonband als Illustration der Schwierigkeiten unseres Einblicks
in die Gegen-Welt.
Zur Illustration unserer gegenwärtigen Schwierigkeiten mit unserem Einblick
in die Gegen-Welt stellen wir uns eine Gruppe von Wissenschaftlern aus dem 19.
Jahrhundert vor, die das heutige Magnettonband zur Untersuchung erhielte. Sie
wären überhaupt
nicht in der Lage aufzudecken, dass auf ihm irgendein Ton aufgespielt ist. Solange
das Wirken der Geräte, die einen Ton von diesen Bändern wiedererzeugen,
nicht erfunden wurde, solange waren die Wissenschaftler nicht in der Lage, in
die Welt der Töne vorzudringen, wie sie auf solchen Bändern enthalten
ist.
Unsere gegenwärtige Zivilisation ist genau wie jene Wissenschaftler.
Das gegenwärtige Wissen über die physische Welt und über die Materie
repräsentiert die physischen Attribute des Tonbandes. Die Gegen-Welt repräsentiert
gegenwärtig die nichtentdeckten Grundlagen des Einschreibens und des Tontragens
auf jenem Band. Weiterhin repräsentiert die virtuelle Welt jene Musik, die
auf dem gegebenen Band enthalten ist. Wenn wir nicht das Wirken erkennen und
keine Geräte bauen, die in der Lage sind, die in der Gegen-Welt enthaltenen
Informationen abzulesen, wird uns nicht bekannt werden, dass die Wirklichkeit
sich nicht allein auf die uns umgebende Materie begrenzt.
#3. Enten und schwimmende Menschen illustrieren die Gründe für eine
einweltliche Wahrnehmung des Universums.
Um die Gründe des Unverständnisses in unserer Wahrnehmung jener drei
Welten des Universums zu illustrieren, erwägen wir eine Analogie eines riesigen
Ozeans flüssiger „Gegen-Materie“, in der eine Reihe von Objekten
schwimmt. Beispielsweise schwimmen in ihm u.a. Enten und Menschen. Nehmen wir
an, dass die Hälfte jedes dieser Objekte über der Ozeanoberfläche
schwimmt, während die zweite Hälfte untergetaucht bleibt. Bei Enten
und Menschen bleiben über der Oberfläche ihre Köpfe mit Augen,
Nase und Mund. Die Substanz, die diesen hypothetischen Ozean bildet, d.h. die
Gegen-Materie, ist zu einem ständigen „Durchfluss“ in der Lage.
Sie bildet also zahlreiche Ströme und Wirbel, die die in ihr schwimmenden
Objekte in verschiedene Richtungen wirft. Auch jene Enten und Menschen driften
wie
alle
anderen
Objekte in ihr, während die Hälfte ihres Körpers
untergetaucht bleibt. Jedoch alle ihre Sinne bleiben im über der Oberfläche
herausragenden Teil. Daher haben sie den Eindruck, dass die ganze Welt sich lediglich
auf das begrenzt, was sie sehen, hören und mit den über der Wasseroberfläche
platzierten Sinnen wahrnehmen können. Ohne den Besitz des Einblickes unter
die Oberfläche besitzen jene Enten und Menschen aus der hier besprochenen
Analogie keinerlei Ahnung, dass die Oberfläche, die sie sehen, nicht das
Ende des Universums ist, sondern nur die Grenze ihres Sehvermögens.
Daher
bleibt für ihre Sinne verschlossen, was sich unter dieser Oberfläche
für eine andere Welt versteckt. Diese Welt kann z.B. Haie enthalten, die
in der Lage sind, für sie nicht wahrnehmbar zu ihnen zu schwimmen und Verheerendes
anzurichten. Deshalb lohnt es sich, zu beginnen, ihren (Welt) Inhalt zu erforschen,
um zu
erfahren, was aus ihr zutage kommen kann.
Die einzige Verbindung zwischen unserer
Welt
und der Gegen-Welt existiert durch die Gravitationskräfte. Der Zwang zur
Balance dieser Kräfte verursacht, dass jedes in unserer Welt existierende
Materieteilchen mit dem in Größe und Gestalt ähnlichen Teilchen
der in der Gegen-Welt herrschenden Gegen-Materie verbunden sein muss. Auf diese
Weise muss jedes in unserer physischen Welt existierende materielle Objekt sein
identisches Duplikat (als Widerspiegelung) in der Gegen-Welt besitzen. Jene Duplikate
der materiellen Objekte müssen dabei in der Gegen-Welt verwirklicht sein.
Die Gravitationskräfte, die die materiellen Objekte aus unserer Welt und
ihre gegen-materiellen Duplikate aus der Gegen-Welt eng an sich koppelt, führen
zu einer unikalen Art der Beeinflussung beider Welten. Diese Beeinflussung kann
man wie folgt definieren:
„Die in unserer physischen Welt auftretenden Ereignisse modifizieren das
aktuelle in der Gegen-Welt eingeschriebene Programm; dieses Programm setzt physikalische
Mechanismen der Tätigkeit der Gegen-Materie frei; jene Mechanismen lenken
den Durchfluss der Ereignisse in unsere Welt, nachfolgend modifizieren die Ereignisse
in unserer Welt wiederholt das aktuelle in der Gegen-Welt enthaltene Programm
usw.“
Obige Definition des Zusammenwirkens beider Welten wird weiter umrissen mit der
Bezeichnung „Maschine-Programm-Computer-Maschine- Mechanismus aller Ereignisse“.
Übereinstimmend mit dieser Definition ist die gemeinsame Wirkungstätigkeit
zwischen: 1) „unserer physischen Welt“ und 2) der „physikalischen
Gegen-Welt“, im vorliegenden Kapitel beschrieben, plus 3) der „virtuellen
Welt“, beschrieben im Kapitel I, die Entsprechung
zu gemeinsam auftretenden
Tätigkeiten in der sog. „wirklichen Zeit“ zwischen: a) der computergesteuerten
Maschine (d.h. „Maschine“ oder „Peripheriegeräten“),
b) elektronischen logischen Kreisläufen und Speichern, die diese Maschine
steuern (d.h. mit dem „Computer“ oder der „Hardware“)
und c) dem Computerprogramm, das diese Maschine steuert (d.h. „Software“).
Natürlich, in Wirklichkeit kopiert nicht das Universum unsere computergesteuerten
Maschinen, sondern diese Maschinen imitieren in ihrer Tätigkeit die Mechanismen
des Universums. (Das geschieht so, weil die Menschen in ihrem Handeln nur die
Lösungen ausnutzen und imitieren (können), die schon im Tun des Universums
ausgenutzt
sind.)
Wenn wir eine computergesteuerte Maschine (d.h. „Maschine“) betrachten,
so repräsentiert ihre Tätigkeit das Verhalten der Materie in unserer
Welt. Andererseits repräsentieren der „Computer“ und seine „Software“,
die zusammen die Tätigkeit dieser Maschine steuern, die Möglichkeiten
der Gegen-Welt (d.h. der gegen-materiellen Duplikate und Speicher aus der Gegen-Welt.)
***eventuell fehlt hier etwas
im Original***
Computer und Software müssen, um die Maschine zu steuern, in sich
numerische Modelle (Kopien) von allen mechanischen Untergruppen der Maschine
tragen. Das
bedeutet nachfolgend, dass jener Computer und das Programm für jedes ausführende
Teil der Maschine den aktuellen Zustand, die vorherigen Positionen, zukünftigen
Ziele, Bewegungsmöglichkeiten und Begrenzungen beschreiben müssen.
Wenn das ganze System mit Programm, Computer und Maschine zusammengesetzt ist,
bleibt es beweglich, die aus dem Programm kommenden Steuersignale wecken elektronische
Befehle des Computers. Diese Befehle wiederum verursachen die bestimmten Tätigkeiten
der Maschine.
Jedoch jede Änderung (Tätigkeit) der Maschine muss
durch ein Programm beobachtet werden, welches in Übereinstimmung mit den
Ergebnissen dieser Tätigkeiten aktualisiert wird. Dann erzeugt das aktualisierte
Programm die nächste Tätigkeit usw. Die Kontinuität der obigen
Tätigkeiten
zwischen Programm, Computer und Maschine führt zur Realisierung der geforderten
Sequenz der Tätigkeit der Maschine. Diese Tätigkeiten werden
zu einer genauen Widerspiegelung der im Programm beschriebenen Empfehlungen.
Auf dieselbe Art und Weise wie jene Maschine, wirkt auch unsere physische Welt
mit der Gegen-Welt
und der virtuellen Welt. Das obige „Maschine-Programm-Computer-Maschine-Mechanismus-Ereignis“ stellt
den Schlüssel zu unserem Verständnis
des Konzeptes der dipolaren Gravitation und den aus diesem Konzept folgenden
Erklärungen dar. (Diesen Mechanismus kann man auch „Hardware/Software-Modell“ der
Wirkung des Universums nennen.) Es gibt zahlreiche Konsequenzen aus diesem
Mechanismus, deren Erklärung weitergeführt wird. (Besonders viele
von ihnen sind im Kapitel I beschrieben.)
Eine
dieser fundamentalen Konsequenzen ist, dass die
Gegen-Welt alle Attribute eines Computers und seiner Programme, die in Zeit-Wirklichkeit
arbeiten, aufweisen muss. Daher müssen sich die „Speicherungen“ jedes
materiellen Objektes, das in jener Gegen-Welt enthalten ist, wie Steuerprogramme
für heutige computergesteuerte Maschinen verhalten. Jene Speicherungen
müssen
also ebenso alle Daten über die Historie, den gegenwärtigen Zustand
und die zukünftigen Ziele des Objektes enthalten, das sie beschreiben.
Auf diese Art bilden sie eine Art „Softwaremodell“ des gegebenen
Objekts, welches mit Hilfe von ESP, Träumen, Hypnose u.ä. durchschaut
werden kann. Mehr Daten darüber siehe im Kapitel I3.1.
Die enthaltenen Daten in diesem „Modell“ müssen auf irgendeine
Weise gesammelt, in dem Moment registriert werden, wo sie sie realisieren,
aufbewahrt und umgewandelt
werden.
Das bedeutet nachfolgend, dass die Gegen-Welt als Ganzes zusätzlich die
Möglichkeit eines „natürlichen Computers“ aufweisen muss,
damit verbunden nicht nur die Fähigkeit des Entzifferns, des Bewahrens und
des Zugangs zu den Daten, sondern auch die Fähigkeit der Umwandlung dieser
Daten – bzw. zum Denken.
21.04.2004